"Wahnsinn, oder?"Amira Aly verrät Geschlecht ihres dritten Kindes

Nach zwei Kindern mit ihrem Ex-Partner Oliver Pocher erwartet Amira Aly auch mit ihrem neuen Lebensgefährten ein Kind. Die Moderatorin blickt vorfreudig auf den Familienzuwachs, aber sieht auch eine spezielle Herausforderung auf sich zukommen.
Moderatorin Amira Aly hat zum Auftakt ihres neuen Podcasts einen Einblick in ihre Schwangergeschaft gegeben. Ihrem ersten Gast, Moderatorin Marlene Lufen, verrät sie auch das Geschlecht ihres dritten Kindes: "Es wird ein Mädchen. Wahnsinn, oder?"
Für Aly, die aus ihrer Ehe mit Oliver Pocher zwei Söhne hat, war die Nachricht zunächst eine Umstellung. "Meine erste Reaktion war: Was mache ich mit einem Mädchen? Ich habe gar keine Ahnung von Mädchen", erzählt sie. Ihre Söhne seien "Bilderbuch-Jungs", die gerne raufen und Dinos lieben. Eine Tochter werde für sie daher definitiv eine Umgewöhnung.
"Ich habe wirklich ein bisschen Respekt vor dieser Aufgabe", räumt Aly ein und fragt sich, wie es wohl sein werde, eine Tochter zu lieben und großzuziehen. Ihr Partner Christian Düren, mit dem sie ihr erstes gemeinsames Kind erwartet, habe ähnlich reagiert: "Was mache ich denn jetzt?" Lufen, selbst Mutter eines Sohnes und einer Tochter, kann sie beruhigen: In diese neue Rolle wachse man hinein.
Die beiden großen Brüder, die bei der Geburt fünf und sechs Jahre älter sein werden als das Baby, freuen sich jedenfalls schon auf ihre kleine Schwester. Anfangs habe Aly der Altersunterschied noch Sorgen bereitet, inzwischen sieht sie darin auch Vorteile. So sprechen die Jungs abends bereits mit dem Baby und überlegen sich Namen für die Kleine. Vorbereitet sei zu Hause allerdings noch nichts. "Es fühlt sich noch surreal an", erklärt die 33-Jährige.
Aly hatte "enorme Angst"
Zur Sprache kommt in dem Gespräch auch, wie die Söhne mit der Trennung ihrer Eltern umgehen. Aly und Pocher waren rund sieben Jahre ein Paar, 2023 verkündeten sie die Trennung. "Meine Kinder können sich gar nicht mehr daran erinnern, dass ich mit Papa zusammen war", erzählt Aly. "Wenn die sagen: 'Mein Zimmer im Papa-Haus', sage ich: Schatz, das habe ich dir aufgebaut. Ich habe ja auch dort gelebt."
Dass Mama und Papa einmal ein Paar waren, müsse sie ihren Söhnen deshalb immer wieder erklären. Zuletzt habe ihr älterer Sohn ihr einen Heiratsantrag gemacht und dabei gefragt, ob sie eigentlich schon einmal verheiratet gewesen sei. "Mama und Papa, die haben sich sehr geliebt, und dann seid ihr gekommen", habe Aly ihm daraufhin erklärt.
Zum Zeitpunkt der Trennung habe Aly "enorme Angst" gehabt, bei ihren Söhnen Traumata auszulösen. Heute sieht sie deren unbefangenen Umgang mit beiden Eltern als gutes Zeichen. Dass die Jungen ihr ganz selbstverständlich schöne Erlebnisse mit ihrem Vater erzählen, gebe ihr Sicherheit: "Da wusste ich: Okay, ich mache es richtig, alles ist gut."