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Barbara Schöneberger ist für ihren Humor bekannt. Jüngstes Opfer: Heidi Klum.
Barbara Schöneberger ist für ihren Humor bekannt. Jüngstes Opfer: Heidi Klum.(Foto: picture alliance / Henning Kaise)
Montag, 05. März 2018

Autsch!: Barbara Schöneberger ärgert Heidi Klum

Heidi Klum hat heute leider kein Foto für Barbara Schöneberger, aber die hat ihr eigenes - und eine kleine Gemeinheit für Heidi obendrein. Auf Instagram erlaubt sich die Entertainerin einen Scherz auf Kosten der Modelmama.

Ach ja, die guten alten Zeiten - kaum einer, der nicht gelegentlich in Erinnerungen schwelgt. Besonders gut eignen sich dazu Jahreswenden und Geburtstage. Barbara Schöneberger wird an diesem Montag 44 Jahre alt. Der Anlass eignet sich hervorragend, um mal ein Foto von früher zu posten.

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Auf ihrem Instagram-Account teilte Schöneberger eine Aufnahme aus Teenager-Zeiten, die sie lachend und mit vom Wind zerzaustem Haar zeigt. Der Hashtag #isarauen lässt vermuten, dass das Bild in Schönebergers Geburtsstadt München entstanden ist.

Erwähnenswert ist aber nicht nur das Foto selbst, sondern vor allem die dazugehörige Bildunterschrift. Subtil teilt Schöneberger darin gegen Heidi Klum aus. "Wäre ich Heidi Klum würde ich jetzt schreiben: Blast from the Past 1992", heißt es da.

"Blast from the past"

Tatsächlich teilt Klum alte Fotoaufnahmen gern mal mit diesen Worten. Gerade erst etwa postete das Model ein Foto-Video auf Instagram mit entsprechender Bildunterschrift. "Blast from the past" bedeutet so viel wie "Gruß aus der Vergangenheit". Es ist eine typische Redewendung in sozialen Netzwerken.

Klum ist bekannt dafür, online alle Register zu ziehen. Sie posiert in Unterwäsche, oben ohne und sogar komplett nackt oder lässt sich mit anderen Stars wie "Victoria's Secret"-Engel Adriana Lima oder Oscar-Preisträger Adrien Brody ablichten.

Der Erfolg gibt Klum Recht. Ihr Instagram-Account zählt über vier Millionen Abonnenten. Schönberger ist da mit ihren rund 226.000 Abonnenten deutlich abgeschlagen. Ihre Social-Media-Strategie wird sie deswegen wohl aber eher nicht ändern.

Quelle: n-tv.de