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"King of Pop" auf der Leinwand Biopic über Michael Jackson nimmt Form an

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Jackson starb 2009 im Alter von 50 Jahren.

(Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress)

Michael Jackson zählt mit geschätzt 400 Millionen Tonträgern zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten. Die Geschichte seines Aufstiegs zum "King of Pop" soll schon bald ein Biopic erzählen. Die Produktionsfirma Lionsgate sichert sich die weltweiten Rechte dafür.

Die Produktionsfirma Lionsgate wird mit dem "Bohemian Rhapsody"-Produzenten Graham King den Film "Michael" umsetzen, ein geplantes Biopic über Michael Jackson. Das gab das Studio US-Medienberichten zufolge bekannt.

Lionsgate sicherte sich demnach die weltweiten Rechte an dem Film, der auch von den Mitverwaltern des Nachlasses von Michael Jackson, John Branca und John McClain, produziert werde. Dadurch erhalte das Projekt Zugriff auf Jacksons Musik, berichtet "The Hollywood Reporter". John Logan wird das Drehbuch für "Michael" beisteuern. Der Autor und Graham King hatten zuvor bereits bei Martin Scorseses Film "Aviator" zusammengearbeitet. Logan schrieb zudem das Skript für Ridley Scotts Oscar-Gewinner "Gladiator".

Das Biopic will ein "eingehendes Porträt des komplizierten Mannes" zeigen, "der zum King of Pop wurde. Es wird Jacksons ikonischste Auftritte zum Leben erwecken und einen fundierten Einblick in den künstlerischen Prozess und das Privatleben des Entertainers" geben. Der Film behandelt laut "The Hollywood Reporter" Jacksons Anfänge mit der Band The Jackson Five und seinen Aufstieg zum Superstar.

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Jackson starb 2009 im Alter von 50 Jahren. Er zählt zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten. Geschätzt 400 Millionen Tonträger soll er verkauft haben. 13 Nummer-eins-Singles in den Billboard-Charts verzeichnete er. Dazu kommen unter anderem zahlreiche Grammys und Brit Awards sowie ein Golden Globe.

Zuletzt hatte die HBO-Dokumentation "Leaving Neverland" aus dem Jahr 2019 für Aufsehen gesorgt. Darin beschuldigten zwei Männer Michael Jackson, sie als Kinder sexuell missbraucht zu haben. Von Jacksons Umfeld wurden die Vorwürfe als "absolut falsch" zurückgewiesen.

Quelle: ntv.de, jki/spot

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