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Lebenszeichen auf Instagram Chrissy Teigen meldet sich nach Fehlgeburt

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Model Chrissy Teigen teilt auf ihren Social-Media-Kanälen auch viele private Themen mit ihren Fans.

(Foto: imago/Future Image)

Model Chrissy Teigen hat sich erstmals nach ihrer Fehlgeburt auf Social Media zurückgemeldet und schreibt über ihren aktuellen Gefühlszustand. Dabei wird einmal mehr deutlich, wie sehr sie und Ehemann John Legend zusammenhalten.

Mehr als zwei Wochen lang herrschte nach dem traurigen Post über den tragischen Verlust ihres Babys Funkstille auf dem Instagram-Account von Model Chrissy Teigen. Nun hat sich die 34-Jährige erstmals wieder zu Wort gemeldet: "Wir sind ruhig, aber es geht uns gut. Ich liebe euch alle so sehr", schrieb sie.

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Dazu postete sie den Anfang jener rührenden Worte ihres Ehemannes, US-Star John Legend, die der 41-Jährige bei seiner Performance bei den Billboard Music Awards am Mittwochabend an sie gerichtet hatte. "Das ist für Chrissy. Ich liebe und schätze dich und unsere Familie so sehr. Wir haben gemeinsam die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen erlebt", schrieb Legend an Teigen.

Er bewundere sie für ihre Stärke in den schwierigsten Momenten. Es sei ein großartiges Geschenk, Leben in die Welt zu bringen. Doch jetzt hätten sie die Zerbrechlichkeit dieses Geschenks erlebt. Den kompletten Text samt eines Videoclips seines Auftrittes hatte er wenige Stunden zuvor auch auf seinem Instagram-Account gepostet.

Chrissy Teigen und John Legend lernten sich am Set des Musikvideos "Stereo" kennen. Seit 2013 sind sie verheiratet. Ihre Tochter Luna kam 2016 zur Welt, Sohn Miles im Jahr 2018. Am 1. Oktober 2020 hatte Teigen auf Instagram bekanntgegeben, dass sie das dritte gemeinsamen Kind Jack im sechsten Monat verloren hat.

Zu sehr intimen Schwarz-Weiß-Fotos, die sie und Ehemann John Legend völlig aufgelöst im Krankenhaus zeigen, schrieb sie: "Wir sind schockiert und in der Art von tiefem Schmerz, von dem man nur hört, die Art von Schmerz, die wir noch nie zuvor gefühlt haben. Wir waren nicht in der Lage, die Blutung zu stoppen und unserem Baby die nötigte Flüssigkeit zu geben, trotz der vielen Bluttransfusionen. Es war einfach nicht genug", so Teigen.

Quelle: ntv.de, hek/spot