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Glück im Unglück Daniele Negroni ist verliebt und bald pleite

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Muss sich womöglich bald nach einem neuen Job umsehen: Sänger Daniele Negroni.

(Foto: imago images/Future Image)

Seinen Liebeskummer im Dschungelcamp 2018 hat Daniele Negroni längst vergessen. Der Sänger hat eine neue Freundin und ist mit seiner Laura glücklicher denn je. Dennoch blickt der 25-Jährige mit Sorge in die Zukunft.

Im Dschungelcamp 2018 hat der ehemalige "Deutschland sucht den Superstar"-Kandidat Daniele Negroni unter Liebeskummer gelitten. Nun hat der 25-Jährige wieder Schmetterlinge im Bauch. Auf Instagram zeigt er seine neue Freundin und schreibt zu einem Kuss-Foto: "Der eine Mensch, der bei jedem Blick und jeder Berührung Herzklopfen auslöst ... DU!"

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Verlinkt im Bild ist Laura, Tattooartist in Berlin. Selbstverständlich ist auch ihr Körper an diversen Stellen mit Tätowierungen verziert. So ist auf dem Foto zu sehen, wie ein T-Rex ihren Oberarm und ein brüllender Gorilla den linken Unterarm bedecken. Über den Daumen schlängelt sich eine Schlange. Laura kommentiert das Foto unter anderem mit: "Nichts macht mich glücklicher, als an deiner Seite zu sein."

Seit einem Monat sind die beiden zusammen - doch seiner neuen Freundin ist der Sänger bereits zu seiner Zeit bei DSDS aufgefallen. Er nahm 2012 an der neunten Staffel teil und wurde Zweiter hinter Luca Hänni. "Ich muss schon sagen, ich fand ihn schon sehr schnuckelig mit seinen bunten Haaren. Fand ich richtig cool", erzählt Laura im Gespräch mit RTL.

Daniele Negroni blickt allerdings etwas besorgt in die Zukunft. Die Corona-Krise macht ihm - wie vielen Künstlern - finanziell zu schaffen. "Ich habe das mal so grob überschlagen. Wenn wirklich gar nichts passieren würde, also wirklich gar nichts. Dann würde es Mitte nächsten Jahres sehr eng aussehen. Dann müsste ich überlegen, etwas anderes zu machen", sagt er RTL. Ideen für einen Plan B habe er bereits: "Ich liebe das Kochen. Das wäre so eine Sache." Ansonsten sei er auch "sehr interessiert an Schule. Ich glaube, das kann man sogar verbinden, wie eine Art Musikschule."

Quelle: ntv.de, lri/spot