Unterhaltung

"Die kleinen Erfolge feiern" Demi Lovato ist stolz auf erste Sexszene

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Demi Lovato ist heute meist mit sich zufrieden.

(Foto: AP)

Vor Jahren ist Demi Levato nicht nur drogenabhängig, sie leidet auch lange an einer Esstörung. Inzwischen hat die Sängerin aber ein deutlich besseres Verhältnis zu ihrem Körper. Das stellt sie nun mit dem Dreh ihrer ersten Sexszene unter Beweis.

Demi Lovato hat für die neue Comedyserie "Hungry" das erste Mal für eine Sexszene vor der Kamera gestanden. "Ich hatte ein bisschen Angst, das zu machen, aber der Cast und die Crew waren in der Zusammenarbeit so professionell und entspannt, es hat mich sofort beruhigt", beschreibt die 28-Jährige in einem Instagram-Post den Dreh.

Weiter heißt es dort: "Dann dachte ich daran, wie stolz ich bin, dass ich mich so wohlfühle in meiner eigenen Haut, um so etwas zu tun." Früher hätte Lovato, die lange unter einer Essstörung litt, zum Beispiel nie ihre Arme gezeigt - "und jetzt trage ich das!", schreibt sie über das freizügige Outfit auf dem Bild. Sie ist dort in schwarzer Unterwäsche zu sehen ist.

"Fühle mich nicht immer wohl in meiner Haut"

"Ich fühle mich nicht immer wohl in meiner Haut. Also wenn ich es tue und mich sexy genug fühle zu posten, dann tue ich es", so Lovato weiter. Es sei wichtig, die kleinen Erfolge zu feiern. "Yay zu diesem Ausbruch von Körperbewusstsein und Yay zu unbeholfenem, komischen Sex." Der Post bekam viel Applaus auf Instagram und über 2,5 Millionen Likes, unzählige Follower reagierten mit Flammen- und Herz-Emojis. In der Serie, in der sie so zusehen sein wird, geht es um eine Gruppe von Freunden, die sich gegenseitig hilft, während sie "nach der Liebe, dem Erfolg und dem perfekten Ding im Kühlschrank sucht, das alles besser macht."

Im März dieses Jahres erschien mit "Dancing With The Devil" neben einem Album auch eine gleichnamige Dokumentation über Demi Lovato, in der neben ihren psychischen Problemen auch ihre Drogenvergangenheit sowie mehrere Vergewaltigungen thematisiert wurden. Sie berichtete dort, dass schon ihr Vater alkohol- und drogenabhängig war und ihre Mutter einst viele Tabletten schluckte sowie ebenfalls unter Essstörungen litt. "Ich kannte es nicht anders", sagt die Popsängerin in der Doku.

Quelle: ntv.de, nan/spot

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