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Hotel-Erbin ist einsam Fans dürfen bei Paris Hilton übernachten

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Paris Hilton hat gerne Menschen um sich herum.

(Foto: imago images/Cover-Images)

Die Corona-Krise macht auch die Promis einsam. Kürzlich veröffentlicht Paris Hilton ihre Telefonnummer, um mit ihren Fans kommunizieren zu können. Jetzt geht sie noch einen Schritt weiter und lässt sie sogar bei sich übernachten.

Vergangene Woche beantwortete Paris Hilton Fragen ihrer Fans. Die konnten ihr alle stellen, denen etwas auf der Seele brannte, denn die Hotel-Erbin veröffentlichte eigens dafür ihre Telefonnummer. Nun lädt sie einige von ihnen sogar ein, bei ihr zu schlafen.

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Offenbar macht die Corona-Krise und die damit einhergehende Ausgangssperre auch der 39-Jährigen schwer zu schaffen. Hilton ist so einsam, dass sie sich nun die Gesellschaft ihrer Anhänger wünscht. Das It-Girl hat in einem Interview mit dem "New!"-Magazin zugegeben, ungern alleine zu sein. Um dem entgegenzuwirken, will sie nicht nur Familie und Freunde um sich haben, sondern auch Fans, die sie teilweise dauerhaft bei sich wohnen lässt.

"Sie nennen sich die 'Kleinen Hiltons'"

Hilton erklärte: "Sie nennen sich die 'Kleinen Hiltons'." Mittlerweile lasse sie sie bei sich wohnen, weil ihr Verhältnis so gut sei: "Es ist schön, Menschen um mich herum zu haben, die mich dafür lieben, dass ich bin, wie ich bin – und die keine bösen Absichten haben. Es geht einfach nur um wahre Liebe."

Sollte sich Hilton in ihrem Garten so präsentieren wie auf ihrem aktuellen Instagram-Foto, haben ihre neuen Mitbewohner auch noch einiges zu gucken. Darauf trägt sie nämlich nichts weiter als eine schwarze Strumpfhose mit Muster, dazu passende lange Handschuhe und eine Sonnenbrille. Obenrum ist sie dagegen nackt.

Erst kürzlich bestätigte die Familie der Blondine in einer Pressemitteilung, fünf Millionen Dollar an Gesundheitskliniken in Los Angeles spenden zu wollen, um die Anschaffung von Schutzausrüstung, einschließlich Handdesinfektionsmittel und Testkits, in der Corona-Krise zu ermöglichen.

Außerdem sollen damit "die Kosten für die Entwicklung und Umsetzung eines Covid-19-Reaktionsplans zur Betreuung von Obdachlosen im Bezirk Los Angeles" gedeckt werden. Der Rest gehe an Länder in Afrika, in denen die Gesundheitssysteme nicht dem Standard entsprechen.

Quelle: ntv.de, nan