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Verstörende Tweets Fans sorgen sich um Ariana Grande

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"Danke für eure unendliche Liebe, aber ich verdiene sie nicht", schrieb Grande in einem bereits gelöschten Tweet.

(Foto: picture alliance/dpa)

Nach dem Tod ihres Ex-Freundes Mac Miller macht Ariana Grande eine schwere Zeit durch. Dass sie sich offenbar nicht mehr zu helfen weiß, macht sie mit einer Reihe trauriger Nachrichten auf Twitter klar.

Es wird nicht leichter für Ariana Grande. Die von mehreren Schicksalsschlägen gebeulte Sängerin macht derzeit eine äußerst schwierige Zeit durch, wie ihre letzten Tweets zeigen. "Kann ich bitte einen okayen Tag haben. Nur einen. Bitte", twitterte die Sängerin. Gefolgt von einem weiteren Tweet: "Ich bin so müde. Bitte."

Ihre Fans machten sich unterdessen große Sorgen. Sie überschütteten Grande mit Liebe, doch auch die Zehntausenden Nachrichten an die Sängerin schienen nicht zu helfen. Kurz darauf schrieb sie in einem mittlerweile gelöschten Tweet: "Danke für eure unendliche Liebe, aber ich verdiene sie nicht."

Einem Fan antwortete Grande zudem erklärend: "Ihr seid Engel in meinem Leben. Ich versuche meine Arbeit zu machen und zurück zur Normalität zu kommen, aber es ist hart und ich bin ein Mensch und müde. Es tut mir leid, dass ich euch das sagen muss, und dass ihr euch sorgt. Ich hätte es nicht twittern sollen. Ich weiß es eigentlich besser."

Wenig später kommentierte sie einen Tweet von letzter Woche, in dem sie "Everything will be okay" ("Alles wird gut") geschrieben hatte. "J fucking k" ("just fucking kidding"), auf Deutsch: "Nur ein verdammter Scherz".

Sie beendete ihre traurige Tweet-Reihe schließlich doch noch mit der Abkürzung "ily" - "Ich liebe euch". Einen halben Tag später meldete sich Grande dann erneut zu Wort und schrieb: "Hallo, ich liebe euch." Der Sängerin scheint es also zumindest wieder etwas besser zu gehen.

Ariana Grande hatte Anfang des Monats ihren Ex-Freund Mac Miller verloren. Der Rapper starb vermutlich an einer Überdosis, er war lange zuvor drogenabhängig gewesen. Die zweijährige Beziehung soll an seinem Konsum gescheitert sein.

Es liegt auch nahe, dass die erfolgreiche Sängerin noch immer mit den traumatischen Erlebnissen von Manchester zu kämpfen hat. 2017 sprengte sich kurz nach ihrem Konzert ein Selbstmordattentäter in die Luft. 23 Menschen, darunter der Attentäter, starben bei dem Anschlag.

 

Quelle: ntv.de, lri/spot

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