Die "Ex von …" im "Playboy"Hanna Weig fühlt sich "reif, sexy und jung"
Mit Modethemen oder Videos mit einem "guten Vibe" versucht sich Hanna Weig als Influencerin. Nicht zuletzt bekannt ist sie aber auch als die "Ex von" GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt und US-Popstar Jason Derulo. Jetzt legt die 30-Jährige im "Playboy" ab.
"Man sollte seinen Körper lieben und verehren, er ist unser Hab und Gut", sagt Hanna Weig in einem Interview in der Juli-Ausgabe des deutschen "Playboy"-Magazins. Und natürlich hat sie sich bei der Gelegenheit auch gleich für die Zeitschrift ausgezogen. "Ich möchte mit dem Shooting zeigen, dass man als Frau zum eigenen Körper stehen und sich freizügig zeigen darf. Das zeigt Stärke und Selbstwertgefühl", erklärt die 30-Jährige, die sich bereits mit 16 Jahren erstmals die Brüste vergrößern ließ und sich später auch einer Nasenkorrektur unterzog.
Doch woher kennt man Hanna Weig eigentlich? Laut "Playboy" folgen ihr in den sozialen Netzwerken über eine halbe Millionen Menschen. "Ich habe auf Instagram meine Nische im Fashion-Bereich gefunden - ebenso wie damit, dass ich regelmäßig Inhalte poste, die einen guten Vibe verbreiten", erklärt sie selbst dazu. Allerdings: Ihr Instagram-Account ist seit mehreren Monaten nicht mehr abrufbar. Eine Erklärung dafür gibt es bislang nicht.
Doch es gibt noch einen zweiten Grund, weshalb Weig einigen ein Begriff sein könnte. Und das hat mit ihren Beziehungen zu tun. Schließlich ist sie nicht nur die Ex-Frau von Schauspieler Jörn Schlönvoigt, der wiederum insbesondere durch seine Rolle als Philip Höfer bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ) bekannt ist. Durch die Gazetten ging auch ihre rund einjährige Romanze mit dem US-Popstar Jason Derulo, die Anfang 2025 endete.
Affäre mit einem Beamten
Im "Playboy"-Gespräch offenbart Weig nun, dass sie sich nach der Affäre mit dem Sänger in ein weiteres Liebesabenteuer gestürzt hat - mit einem "Normalo". Doch auch die Beziehung zu dem Justizvollzugsbeamten sei nach einem Jahr gescheitert.
"Nach Jason hatte ich mir jemand Bodenständigeren gewünscht und mich da in etwas verrannt", erklärt sie die erneute Pleite und findet wenig schmeichelhafte Worte für den Verflossenen: "Ich glaube, ich fand es aufregend, dass er das komplette Gegenteil von Jason war. Aber wenn ein Mann mein Leben nicht einfacher macht, mir nichts abnimmt, sondern ich mich um ihn wie um ein zweites Kind kümmern muss, dann bleibe ich lieber Single."
Weig spricht mit dem "Playboy" auch über Derulo. Er habe sie damals auf Instagram angeschrieben und immer wieder eingeladen. Zunächst habe sie das noch ganz oft abgesagt, dann aber sei sie eingeknickt: "Er hat sich sehr viel Mühe gegeben und wirklich nicht lockergelassen, sodass ich mir irgendwann dachte, okay, ich mache das. Ich bin Single, ich will Spaß haben, ich gehe jetzt mit ihm aus."
Die Chemie zwischen ihnen habe "total gestimmt", sagt Weig und ergänzt: "Wir haben uns dann rund ein Jahr lang regelmäßig fast alle zwei Wochen gesehen. Aber obwohl ich ein bisschen verliebt war - und ich glaube, er war es auch - war für mich schnell klar, dass er nicht der Mann ist, den ich mir an meiner Seite wünsche. Er ist ein Superstar, macht jeden Tag Party, hat keinen Alltag - und ich wünsche mir noch mehr Kinder und kann mir auch vorstellen, nochmal zu heiraten."
Der "Bild"-Zeitung hatte Weig bereits Ende Mai 2025 über Derulo verraten: "Ich habe die Beziehung im Februar beendet. Wir hatten zu unterschiedliche Lebensstile." Sie wünsche sich "ein ruhiges, bodenständiges Familienleben. Das war mit einem Superstar schwierig."
"Stehe mitten im Leben"
Jörn Schlönvoigt hatte Weig 2018 geheiratet. Das Ex-Paar hat eine gemeinsame Tochter. Die beiden trennten sich 2022.
Doch ein so ruhiges und bodenständiges Leben, dass darin kein "Playboy"-Shooting vorkommt, wünscht sich Weig dann eben auch nicht. Schon lange habe sie von Nacktaufnahmen für das Magazin geträumt, sich aber nicht getraut, erklärt Weig. Jetzt mit 30 fühle sie sich jedoch "zu 100 Prozent als Frau", sagt sie und fügt hinzu: "Ich stehe mitten im Leben, habe viel erlebt und bin beruflich da, wo ich hinwollte. Vor allem aber fühle ich mich reif und gleichzeitig sexy und jung.“
Dass sie wegen ihrer Freizügigkeit schief angesehen werden könnte, glaubt Weig nicht. Sie könne aus eigener Erfahrung sagen, "dass Männer es eher attraktiv finden, wenn man zu sich selbst steht und das durchzieht, was man machen möchte". Auch ihr Ex-Mann stehe hinter ihr, ist sie sich sicher: "Jörn weiß, dass ich schon immer für den 'Playboy' shooten wollte, und er hätte mich da auch immer unterstützt. Ich glaube, er findet das gut." So wie ganz bestimmt auch die vielen Leser (und Leserinnen) des Magazins.
