Unterhaltung

Hermine, Malfoy und Co "Harry Potter"-Stars senden Weihnachtsgrüße

127852029.jpg

Spielte in der "Harry Potter"-Reihe die Rolle der Hermine Granger: Emma Watson.

(Foto: picture alliance/dpa)

Vor der Kamera waren einige dieser "Harry Potter"-Co-Stars bis zum bitteren Ende verfeindet. Umso schöner ist es doch, zu sehen, dass sie privat auch acht Jahre nach Drehende noch befreundet sind. An einer vorweihnachtlichen Reunion lassen sie ihre Fans nun teilhaben.

Als Hermine Granger wurde Emma Watson durch die "Harry Potter"-Filme weltbekannt. Auch nach dem Ende der Erfolgsreihe 2011 setzte sie ihre Karriere als Schauspielerin fort. Zu einigen ihrer "Harry Potter"-Co-Stars scheint sie aber weiterhin Kontakt zu halten. Auf Instagram postete die 29-Jährige nun ein Bild mit Tom Felton, Matthew Lewis, Evanna Lynch und Bonnie Wright. Dazu schrieb sie: "Frohe Weihnachten von uns."

*Datenschutz

Tom Felton, der den Draco Malfoy gab, postete das Bild ebenfalls auf Instagram. Matthew Lewis spielte Neville Longbottom, Evanna Lynch die Figur der Luna Lovegood und Bonnie Wright war als Ginny Weasley zu sehen. Die "Harry Potter"- Fans sind von dem Schnappschuss begeistert - und teilweise zu Tränen gerührt, wie den Kommentaren zu entnehmen ist. Einige Follower vermissen aber auch die Hauptdarsteller Daniel Radcliffe (Harry Potter) und Rupert Grint (Ron Weasley) auf dem Foto.

"Kleine Funken" zwischen Watson und Felton?

Zuletzt hatte Rupert Grint mit seiner Aussage für Wirbel gesorgt, dass er vor Jahren Anzeichen der gegenseitigen Zuneigung bei Emma Watson und Tom Felton entdeckt zu haben glaubte, als sie gemeinsam an den "Harry Potter"-Blockbustern arbeiteten. In einem Interview mit "Entertainment Tonight" sagte er, damals "kleine Funken" zwischen seinen Co-Stars wahrgenommen zu haben. "Aber wir waren Kinder. Es war wie jede Art von Spielplatzromanze", stellte Grint klar.

Aktuell scheint Emma Watson das Single-Dasein zu genießen. In einem Interview mit der britischen "Vogue" erklärte sie, sie fühle sich "mit sich selbst verpartnert".

Quelle: ntv.de, lri/spot