Unterhaltung

"Helden dieser Zeit" Herbert Grönemeyer singt für Helfer

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Meldet sich aus seinen vier Wänden zu Wort: Herbert Grönemeyer.

(Foto: imago/Sven Simon)

Es wird ihnen gedankt, es wird für sie geklatscht und immer mehr singen auch für sie. Nun widmet den "Helden" in der Corona-Krise auch Herbert Grönemeyer ein Lied und dreht dazu ein "Homevideo" der anderen Art.

Ob in den Krankenhäusern, im Pflegedienst oder an der Supermarktkasse - viele Menschen müssen in der Corona-Krise ihren Kopf hinhalten, um zu helfen und das Leben weiter am Laufen zu halten. Sie sind diejenigen, die am Ende des Tages systemrelevant sind, auch wenn man das ihren Gehaltschecks oftmals nicht ansehen mag.

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Viele bemühen sich, es ihnen in diesen Tagen anderweitig zu danken. Das öffentliche Klatschen ist mancherorts schon nahezu zu einem Ritual geworden. Diverse Musiker hingegen versuchen sich an Songs, um damit ihrer Anerkennung Ausdruck zu verleihen - Sebel oder Max Giesinger zum Beispiel.

In sie reiht sich nun auch einer der größten Popstars des Landes ein: Herbert Grönemeyer. In den sozialen Netzwerken veröffentlichte er ein "Homevideo", in dem er den vielen Helfern, die das Chaos während der Corona-Pandemie zu meistern versuchen, ein Lied widmet.

"Unsere Rückgrate, unser Stand"

"Sie sind die Helden dieser Zeiten. Unsere Rückgrate, unser Stand", singt Grönemeyer unter anderem in dem rund einminütigen Clip. "Trauen ihre Grenzen weit zu überschreiten. Für dich und mich, nehmen dieses Land in ihre Hand", fügt er hinzu. Und: "Sie arzten, pflegen, transportieren, kassieren, bewachen, forschen, schützen, ziehen."

"Ein musikalischer Gruß und Dank an die 'Helden dieser Zeiten'", schreibt der 63-Jährige dazu. Dass sein zugehöriges "Homevideo" dabei natürlich ganz in "diese Zeiten" passt, liegt auf der Hand. Grönemeyer lehnt ohne viel Brimborium vor einer weißen Wand und verzieht kaum eine Miene. Auch er wird sich schließlich an die derzeitigen Verhaltensregeln halten - und sich größtenteils in seinen eigenen vier Wänden aufhalten.

Quelle: ntv.de, vpr