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Ein Engel macht Pause Im Bett mit Martha Hunt

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Martha Hunt fühlt sich als Wäschemodel mit wenig Kleidung wohl.

(Foto: Evan Agostini/Invision/AP)

Nicht völlig reizlos, so ein Winterschlaf. Einfach einmummeln, Augen zu und warten, bis das Wetter wieder etwas freundlicher ist. So macht's auch Model Martha Hunt - allerdings mit knapperer Kleidung.

Am Wochenende wird sich im Bett gewälzt. Aufgestanden wird nur zum Kaffeemachen und endlich kommt man mal zu den Büchern und Magazinen, die sich da stapeln, wo man unter der Woche immer müde dran vorbeifällt: auf dem Nachttisch nämlich. Kennen Sie? Kennt auch Martha Hunt. Die veröffentlichte auf ihrem Instagram-Account ein Foto, das das Gefläze Normalsterblicher allerdings ganz schön in den Schatten stellt.

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"Wochenend-Winterschlaf", hat Hunt das Bild betitelt. Sie liegt darauf nur mit einem String bekleidet auf einem Bett - kaum bedeckt von einem Laken, blickt sie zwischen Schulter und Haaren hindurch in die Kamera.

Sicherlich entbehrt der Winterschlaf im Mini-Schlüppi einer gewissen Logik, doch Hunts Fans scheint das nicht weiter zu stören. "So will ich aussehen, bitte", kommentiert jemand. Andere fassen sich kürzer und hinterlassen nur ein "heiß" oder ein "wunderschön".

Mehr als sexy

Hunt hat einen der begehrten Engel-Verträge mit dem Unterwäschehersteller "Victoria's Secret" und ist entsprechend mit sexy Auftritten vertraut. Doch ihre Reichweite nutzt die 29-Jährige nicht nur für schöne Schnappschüsse. Jüngst postete sie ein Foto von ihrem nackten Rücken, auf dem eine lange Narbe zu sehen ist. Diese stammt von einer Operation, der sich Hunt aufgrund von Skoliose, einer Wirbelsäulenverkrümmung, unterzogen hat.

"Ich hoffe, ich kann daran erinnern, dass ihr in eurem Leben nicht eingeschränkt sein werdet - egal, was andere sagen", richtete Hunt das Wort an Fans, die ebenfalls von Skoliose betroffen sind. "Nicht jeder versteht, welche Auswirkungen das auf einen hat, sogar nachdem man behandelt wurde." Sie hoffe, so Hunt, sich auch in Zukunft für andere starkmachen zu können.

Quelle: n-tv.de, ame

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