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Megazoff der Supermodels? Irina Shayk schubst Gigi Hadid

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Gigi Hadid und Irina Shayk machen einfach ihren Job - auch wenn sie sich dafür mal kurz in die Haare bekommen.

(Foto: AP / Collage: n-tv.de)

Das ist doch kaum zu glauben: Irina Shayk und Gigi Hadid kugeln mit schmerzverzerrten Gesichtern über den Boden eines eleganten Hotelzimmers - die Abendrobe verrutscht, die Frisur saß auch mal besser. Schuld an dem Zank ist ein namhafter Designer.

Es kommt durchaus immer wieder mal vor, dass Promis aus der Reihe fallen. Da wird ein Paparazzo geboxt oder ein Kollege diffamiert. Doch dass sich zwei der schönsten Frauen der Welt vor laufender Kamera wortwörtlich in den Haaren liegen, kommt wohl eher selten vor. Genau so aber ist es geschehen. Vor eleganter Kulisse nehmen sich Gigi Hadid und Irina Shayk nach allen Regeln der Kunst auseinander. Da wird doch wohl niemand Zwist gesät haben im Model-Himmel?

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Selbstverständlich ist es den Grazien nicht ernst mit der Keilerei. Zwar ist auf Instagram ausgiebig zu bestaunen, wie sich die Damen gemeinsam mit ihrer Kollegin Joan Smalls zerlegen, allerdings handelt es sich bei der Auseinandersetzung keineswegs um einen echten Streit. Es mag verwirren, aber die drei modeln.

"Wir machen keinen Spaß"

Das Geschubse ist Teil eines Modefilms, den Starfotograf Steven Meisel für das Label Moschino und dessen Designer Jeremy Scott angefertigt hat. Für die Kampagne geben die 24-jährige Hadid, die 33-jährige Shayk und die 30-jährige Smalls die aufgebürsteten Retro-Diven, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

"Wir machen keinen Spaß", schreibt Shayk scherzhaft zu einem kurzen Instagram-Clip, auf dem sie und ihre Kolleginnen schubsen, schreien, treten und sich mit der Handtasche eins überziehen. Auch Hadid und Smalls teilte Fotos und Videos von dem aufwändigen Shooting.

Die Klamotten mögen bei all dem Tamtam in den Hintergrund geraten, doch Aufmerksamkeit ist dem Designer und seinem Label mit dem Bildmaterial allemal sicher. Damit dürfte sich die aufwendige Aktion definitiv gelohnt haben.

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Quelle: n-tv.de, ame

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