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"Mich selbst nicht mehr erkannt" Jolie spricht über Trennung von Pitt

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Befindet sich nach der Trennung von Brad Pitt in einer "Übergangsphase" und aktiv auf der Suche nach der Lebensfreude: Angelina Jolie.

(Foto: imago images/Future Image)

Im Jahr 2016 trennte sich Hollywoods Traumpaar "Brangelina". Kurz bevor sie wieder im Kino zu sehen ist, spricht Angelina Jolie nun über die Identitätskrise, die die Scheidung für sie mit sich brachte, ihre neuen und alten Prioritäten im Leben und darüber, was sie gegen ihren Wunsch an Los Angeles bindet.

Angelina Jolie hat in einem Interview über ihre Trennung von Brad Pitt gesprochen. Die Schauspielerin nannte das Scheitern der Beziehung "einen komplizierten Moment" und sagte der französischen Zeitschrift "Madame Figaro": "Ich habe mich selbst nicht mehr erkannt." Pitt und Jolie lernten sich 2004 kennen, heirateten 2014. 2016 reichte sie die Scheidung ein. Gemeinsam hat das Ex-Paar sechs Kinder im Alter von 11 bis 18 Jahren.

Jolie, die ab 17. Oktober mit "Maleficent: Mächte der Finsternis" in die deutschen Kinos kommt, sagte zudem, dass sie sich in einer "Übergangsphase" befinde. Es sei wie eine Heimkehr, eine Rückkehr zu sich selbst. "Ich hatte mich selbst ein bisschen verloren", erklärte sie über den Moment, in dem ihre Beziehung zu Brad Pitt zu Ende ging. Während der Trennung habe sie sich "kleiner, fast unbedeutend" gefühlt und sie habe "eine tiefe und wirkliche Traurigkeit" gespürt: "Ich war verletzt."

Das alles habe ihr aber auch geholfen, das Gute in ihrem Leben zu sehen, erklärte Jolie. "All diese Dinge klären sich in dir und erinnern dich daran, was du für ein Glück hast, am Leben zu sein." Es sei möglich, die Lebensfreude wiederzufinden und das müsse sie nun auch selbst tun.

Sie konzentriere sich vor allem auf Ihre Rolle als Mutter, ihr Engagement für die Menschenrechte und erst an dritter Stelle komme für sie die Arbeit vor und hinter der Kamera. Mehrmals im Interview erwähnt sie, dass sie gern mehr reisen würde und nur in Los Angeles lebe, weil Pitt darauf bestehe, dort zu bleiben. Auch hier stehen die Kinder im Vordergrund, die beide Eltern vor Ort haben sollen: "Ich kooperiere." 

Quelle: n-tv.de, fhe/spot

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