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Vorwurf der Vergewaltigung Justiz ermittelt gegen Regisseur Luc Besson

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Luc Besson

(Foto: imago/Independent Photo Agency)

Dem französischen Star-Regisseur Luc Besson wird vorgeworfen, eine niederländische Schauspielerin vergewaltigt zu haben. Nachdem der Fall zwischenzeitlich eingestellt wurde, wird die Justiz nun doch noch einmal aktiv.

Erneut ermittelt die französische Justiz gegen Luc Besson. Dem Regisseur und Produzenten wird vorgeworfen, angeblich die niederländische Schauspielerin Sand Van Roy vergewaltigt zu haben. Entsprechende Ermittlungen waren erstmals im Februar 2019 eingestellt worden.

Obwohl die Staatsanwaltschaft Einspruch erhoben habe, werde der Fall Besson derzeit erneut untersucht, erklärte Francis Szpiner via Twitter. Der Anwalt vertritt Van Roy. Die Untersuchungen gegen Besson waren im Februar eingestellt worden, weil sich die Anschuldigungen gegen den Regisseur nicht erhärtet hatten. Die Verteidigung des Regisseurs hatte diese in einem Statement als "Vorwürfe einer Fantastin" bezeichnet.

Im Zuge der #MeToo-Bewegung beschuldigten neben Van Roy auch mehrere weitere Frauen den Regisseur, übergriffig geworden zu sein. Die Niederländerin hatte behauptet, dass Besson sie in einem Hotel unter Drogen gesetzt und vergewaltigt habe.

Quelle: n-tv.de, mba/spot

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