Unterhaltung

"Danke für die Sneaker" Kanye West beschenkt Ugandas Präsident

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Ye und Kim sind zum Familienurlaub nach Uganda gereist - samt Präsidentenbesuch.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Mit Präsidenten kennt sich Kanye West aka "Ye" ja aus. Er weiß genau, wie er ihnen eine Freude macht. Dieses Mal hat es Yoweri Museveni getroffen, Staatsoberhaupt von Uganda. Dort sind er und Ehefrau Kim Kardashian gerade zu Besuch.

Ist man schon mal auf Urlaub in Uganda, kann man Präsident Yoweri Museveni doch gleich mal einen Besuch abstatten. Das dachten sich Kanye West aka "Ye" und seine Ehefrau Kim Kardashian und fuhren auf ein Pläuschchen im Präsidentenpalast vorbei.

Natürlich hat man für einen solchen Moment auch ein Gastgeschenk in der Tasche. Und so überreichte "Ye" dem 74-jährigen Staatsoberhaupt ein paar Turnschuhe aus seiner aktuellen Kollektion. Den "The Newest UA Yeezy Boost 350 V2 Cream White".

Der Präsident twitterte davon gleich ein Foto und schrieb dazu: "Ich heiße die amerikanischen Stars Kanye West und Kim Kardashian in Uganda willkommen. Wir hatten eine fruchtbare Unterhaltung über ihre Möglichkeiten, Ugandas Tourismus und Kunst zu unterstützen. Ich danke Kanye für sein Geschenk der weißen Sneaker."

Zum Arbeiten nach Afrika

Schon seit Freitag sind die Kardashian-Wests samt Tochter North in dem ostafrikanischen Land, besuchten zuerst den Murchison-Falls-Nationalpark und nächtigten dort in einem Luxusressort. Der Park liegt im Nordwesten Ugandas und ist für seine beeindruckenden Wasserfälle und seine Artenvielfalt bekannt.

Hier soll West irgendwas gefilmt haben, sagt John Ssempebwa, stellvertretender Leiter des Tourismusverbandes. Was genau, ist nicht bekannt. Allerdings lieferte Kanye ... sorry ... "Ye" selbst ein Twitter-Live-Video ab, in dem er - in die Flagge Ugandas gehüllt - rappte. Gegenüber dem US-Promiportal TMZ hatte er letzte Woche verkündet, er wolle in Afrika sein Album fertigstellen, das eigentlich ja schon Ende September erscheinen sollte. Womöglich ist das Video ein Zeugnis der Arbeit daran.

Bis Samstag hat er dafür jedenfalls noch Zeit, dann soll es nämlich auch schon wieder nach Hause gehen, weiß Ssempebwa.

Quelle: ntv.de, nan/dpa