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"Im Namen der Demokratie" Katy Perry geht nackt wählen

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Katy Perry wirbt nackt für den US-Wahlkampf.

(Foto: Youtube/FunnyOrDie)

Im US-Präsidentschaftswahlkampf sind einige Stars engagierter als andere - so auch Katy Perry. Zu Werbezwecken tritt die Sängerin nackt an die Wahlurne und verkündet eine eindeutige Botschaft.

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In wenigen Wochen wählen die US-Amerikaner ihr neues Staatsoberhaupt - entweder wird es die Demokratin Hillary Clinton oder der Republikaner Donald Trump. Um alle Bürger den Gang an die Urne schmackhaft zu machen, hat sich nun auch Sängerin Katy Perry etwas einfallen lassen. Die bekennende Clinton-Anhängerin setzt in einem lustigen "Funny or Die"-Video, das bei Youtube zu sehen ist, auf wenig Stoff.

In dem Clip erklärt sie den US-Bürgern, dass es vollkommen egal sei, wie sie am 8. November den Gang zur Wahlurne antreten werden. "Ihr könnt echt scheiße aussehen, um zu wählen", sagt Perry. Sie selbst springt mit wirrer Frisur und in einem Schlafanzug mit aufgedruckten US-Flaggen aus dem Bett. So fährt sie dann auch zur Wahl. Denn in der Verfassung stehe laut Perry nirgends, dass man nicht einfach aus dem Bett fallen könne und genauso wie man aufgewacht sei, zum Wählen gehen könne. "Im Namen der Demokratie" sei jeder Look in Ordnung.

Als Optionen werden einige Beispiele vorgeführt: Eine Frau trägt einen Einteiler, ein Mann ist lediglich in Boxershorts gekleidet und ein weiterer in Schleim gehüllt. Dann bekennt die 31-Jährige: "Oder ihr schlaft wie ich nackt" und reißt sich den Schlafanzug vom Leib. Zwei schwarze Balken verhindern allerdings den freien Blick auf ihren Körper. Dann stürmen zwei Polizisten ins Bild. Denn Perry hat offenbar nicht richtig in der US-Verfassung nachgelesen, denn nackt darf man doch nicht wählen gehen. Sie wird mit einem anderen Mann in einem Polizeiauto weggefahren. Am Ende des Videos steht die eindeutige Botschaft: "Vergesst nicht zu wählen. Niemanden interessiert es, was ihr tragt - solange ihr Kleidung anhabt."

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Quelle: n-tv.de, lsc/spot

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