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Neuer Name nicht bekannt Kylie Jenner benennt ihren Sohn um

Kylie Jenner hat im Februar ihr zweites Kind zur Welt gebracht.

Eine gute Woche nach der Geburt gab Jenner den Namen "Wolf Webster" für ihren Sohn bekannt.

(Foto: Ian West/PA Wire/dpa)

Anfang Februar verkündet Kylie Jenner die Geburt ihres zweiten Kindes, wenig später gibt sie auch den Namen bekannt. Doch inzwischen hat der Reality-Star das Gefühl, dass es einfach nicht der richtige war und verrät: Ihr Sohn heißt nicht länger Wolf.

Kylie Jenner und Travis Scott haben den Namen ihres Babys Wolf geändert. Das hat der "Keeping Up with the Kardashians"-Star auf Instagram bekannt gegeben. In einer Story heißt es dazu: "Zu eurer Information, der Name unseres Sohnes ist nicht länger Wolf. Wir hatten einfach nicht das Gefühl, dass es der richtige war." Da sie den Namen aktuell noch überall sehe, habe sie dies nun mitteilen wollen. Wie ihr Sohn stattdessen heißt, haben die beiden jedoch nicht verraten.

Im Zuge dessen hat das Paar ein persönliches Youtube-Video mit dem Titel "Für unseren Sohn" veröffentlicht, das den Verlauf von Jenners Schwangerschaft zeigt: beginnend mit der Reaktion auf den positiven Schwangerschaftstest, über ihren wachsenden Babybauch, bis hin zur Geburt ihres zweiten Kindes. Auch Tochter Stormi, die im Februar 2018 geboren wurde, taucht immer wieder in dem fast zehnminütigen Clip auf.

Zudem melden sich die berühmten Mitglieder des Jenner-Kardashian-Clans mit emotionalen Botschaften zu Wort, darunter Mutter Kris Jenner sowie ihre Geschwister Kim Kardashian, Khloé Kardashian, Kourtney Kardashian und Kendall Jenner. Das Video endet mit einer Tonaufnahme, in der die ersten Schreie ihres Sohnes zu hören sind, der am 2. Februar 2022 zur Welt kam.

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Bereits vor wenigen Tagen hat der Reality-Star sich über Social Media bei ihren Fans gemeldet, um über die Schwierigkeiten nach der Geburt ihres jüngsten Sohns zu sprechen. "Ich möchte zu anderen Müttern sagen: Das Wochenbett ist nicht einfach gewesen", sagte Jenner in ihrer Instagram-Story. "Diese Erfahrung war für mich persönlich ein bisschen schwieriger als mit meiner Tochter." Die Situation sei mental, körperlich und geistig herausfordernd, "es ist einfach verrückt", fuhr sie fort.

Sie wolle nicht einfach mit ihrem Leben weitermachen, ohne das zu sagen. "Wir können ins Internet gehen, und da mag es für andere Leute viel einfacher aussehen, und Druck auf uns ausüben, aber für mich war es nicht einfach." Es sei okay, sich nicht okay zu fühlen. "Und ich erinnere mich einfach immer wieder daran, dass ich einen ganzen Menschen geschaffen habe, einen wunderschönen, gesunden Jungen. Wir müssen aufhören, uns selbst unter Druck zu setzen, 'zurück' zu sein."

Quelle: ntv.de, jki/spot

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