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In der Corona-Krise Kylie Jenner spendet für Masken

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Kylie Jenner zeigt sich in der Corona-Krise großzügig.

(Foto: imago images / APress)

Sie ist laut Forbes die jüngste Milliardärin der Welt. Und so lässt sich Kylie Jenner in Zeiten der Krise auch nicht lumpen. Die 21-Jährige spendet eine Million Dollar für Schutzkleidung und Atemschutzmasken. Und auch Angelina Jolie hat tief in die Tasche gegriffen.

An Geld mangelt es der jüngsten Selfmade-Milliardärin der Welt, Kylie Jenner, definitiv nicht. Laut Forbes verfügt sie über ein Vermögen von umgerechnet 116 Millionen Euro. Einen Teil davon, genauer gesagt eine Million Dollar, hat sie nun für den Kampf gegen das Coronavirus gespendet. Die noble Geste hätte es wohl nie in die Öffentlichkeit geschafft, wäre sie nicht von einer Ärztin via Instagram in die Welt getragen worden. In einem langen Post bedankt sich Dr. Thaïs Aliabadi bei "Engel" Jenner für deren großes Herz.

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"Ich bin sprachlos. Meine Augen sind voller Freudentränen und mein Herz ist von Dankbarkeit erfüllt", beginnt Aliabadi ihren Instagram-Beitrag, der eine Bildmontage von ihr und Jenner zeigt. "Eine meiner Patientinnen, ein wundervoller Engel auf Erden, hat gerade eine Million Dollar gespendet, um uns dabei zu helfen, Hunderttausende Atemmasken (...) und andere Schutzkleidung zu kaufen."

"Du bist meine Heldin"

Mit ihrem Beitrag habe Jenner geholfen, viele Menschenleben zu retten, ist sich die Ärztin sicher. "Du bist meine Heldin. (...) Unsere Welt ist dank dir ein besserer Ort. Ich liebe dich so sehr", beendet Aliabadi ihren Post.

Kylie Jenner ist die jüngere Halbschwester von Kim Kardashian. Unter anderem hat sie mit "Kylie Skin" eine eigene Kosmetikmarke. Aus der letztjährigen "Instagram Rich List" von Hopper HQ ging außerdem hervor, dass sie mit einem einzigen Post in dem sozialen Netzwerk 1,2 Millionen Dollar verdiene. Das machte sie zum zweiten Mal in Folge zur Spitzenreiterin. Jenner hat 167 Millionen Abonnenten bei Instagram.

Auch Angelina Jolie hat eine Million Dollar locker gemacht. Ihr Geld bekommt die Initiative "No Kid Hungry", die Essen zu Kindern nach Hause bringt, die durch die Schulschließungen in den USA nicht an den Schulspeisungen teilnehmen können. Für viele von ihnen ist es das einzige Essen am Tag.

Quelle: ntv.de, nan/spot