Unterhaltung

G-String und Tattoo Madonnas Tochter zeigt die Kehrseite

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Fast schon ein Schlagzeilen-Profi wie ihre Mutter: Lourdes Leon.

(Foto: imago/MediaPunch)

Oh mein Gott! Was ist denn nur mit ihrem Gesicht passiert? Das fragen sich derzeit viele, wenn sie Aufnahmen von Madonna sehen. Die Tochter der Sängerin, Lourdes Leon, sorgt unterdessen anderweitig für Aufregung. Ihr Motto: Auch ein schöner Rücken kann entzücken.

Ihre Mutter Madonna startete einst mit einem Song namens "Like A Virgin" ("Wie eine Jungfrau") durch. Lourdes Leon dagegen präsentiert sich auf einigen ihrer jüngsten Instagram-Schnappschüsse alles andere als unschuldig.

So sieht man die 24-Jährige etwa in einem knappen lila-blauen Kleid, mit hochhackigen Lack-Pumps und seidig-nasser Mähne auf einem Bett lümmeln. Das Foto, auf dem sie keck in die Kamera lugt, versah sie mit dem Kommentar: "U see the outfit biitvch" (in etwa: "Schau auf das Outfit, Schlampe").

Für noch größeres Aufsehen dürfte allerdings ein zweites Foto sorgen. Auf ihm ist Leon von hinten zu sehen. Besagtes Kleid ist in der Mitte ihres Rückens lediglich geschnürt, sodass ihr nur mit einem roten G-String bekleideter Po hervorblitzt. Zudem gibt Madonnas Tochter den Blick auf ihren Rücken frei. Auf ihm prangt ein großes blaues Tattoo, das eine Treppe in den Himmel zu zeigen scheint.

Die Fotos entstanden nach Informationen der "Daily Mail" für eine neue Modekampagne. So wirbt Leon mit ihnen für das Label Barragán.

Unrasierte Achseln und erste Liebe

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Leon versteht es, sich immer wieder in die Schlagzeilen zu katapultieren. Im Februar etwa sorgte sie mit Fotos, die sie mit unrasierten Achseln zeigten, für Gesprächsstoff. Im April wiederum plauderte sie öffentlich über ihre erste Liebe.

Doch auch ihre Mutter ist aktuell in aller Munde. Im Falle von Madonna ist es jedoch das Gesicht, das Aufmerksamkeit erregt. Schließlich präsentierte sich die 62-Jährige zuletzt nahezu faltenlos und unnatürlich glatt. Wie das geht? "Aus fachlicher Sicht ist deutlich zu erkennen, dass über Jahrzehnte kontinuierlich an ihrem Gesicht gearbeitet wurde", zeigte sich etwa der plastische Chirurg Volker Rippmann im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung überzeugt.

Quelle: ntv.de, vpr

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