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"Die Schöne" Emma WatsonMärchenhafter Auftritt der "Hermine"

24.02.2017, 16:04 Uhr
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Auch in echt wie aus einem Märchen: Emma Watson. (Foto: imago/i Images)

Als Stilikone gilt Emma Watson schon lange. Nun erhält die einstige "Hermine" aus den "Harry Potter"-Verfilmungen auch ganz offiziell den Hingucker-Stempel. Oder hätten Sie etwa gedacht, dass sie in "Die Schöne und das Biest" als Biest zu sehen ist? Nein? Eben.

Sie spielt die "Belle" in der Neuauflage von "Die Schöne und das Biest" - und wie im Märchen erschien Emma Watson auch bei der Präsentation der Realverfilmung in London.

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In "Die Schöne und das Biest" wird sie zur "Belle". (Foto: REUTERS)

Die 26-Jährige trug eine hellblaue Emilia-Wickstead-Robe mit Schleppe, die von ihrem Rücken aus breit auf den Boden abfiel. Das schulterfreie Kleid selbst reichte ebenfalls bis auf den roten Teppich. Das Besondere an dem Outfit: Es besteht aus überschüssigem Stoff aus Italien und wurde im Londoner Atelier von Emilia Wickstead von einem rein weiblichen Team kreiert, wie Watson auf ihrem Instagram-Account "The Press Tour" verriet.

Beim Make-up hielt sich die ehemalige "Hermine" aus den "Harry Potter"-Filmen dezent zurück. Eine elegante Hochsteckfrisur machte den Prinzessinnen-Auftritt der Britin aber perfekt. Ihre unauffälligen Ohrringe stammten aus der Linie von Catbird.

Klassiker in neuem Glanz

"Die Schöne und das Biest" läuft ab dem 16. März in den deutschen Kinos: Die kluge und anmutige Belle (Watson) lebt darin mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Biests (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an.

Der Disney-Konzern bringt damit eine weitere Realverfilmung eines Animationsfilm-Klassikers auf die Leinwand. Die Zeichentrick-Version der auf einem französischen Volksmärchen basierenden Geschichte war 1991 in die Kinos gekommen. Sie gilt als eine der herausragenden Arbeiten des Disney-Studios, die mit zwei Oscars bedacht wurde.

Quelle: vpr/spot

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