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Mit 52 Jahren Maximilian Krückl überraschend verstorben

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Im Starnberger Ortsteil Percha unterhielt Maximilian Krückl neben der Schauspielerei auch noch eine Frühstückspension.

(Foto: imago images / Plusphoto)

Der Schauspieler und Drehbuchautor Maximilian Krückl ist tot. Das meldet jetzt eine Münchner Zeitung. Bekannt wurde Krückl unter anderem durch die Serien "Familie Meier" und "Forsthaus Falkenau".

Maximilian Krückl ist bereits vor "fast vier Wochen" durch einen "plötzlichen Herztod" verstorben, wie die Münchner Tageszeitung "tz" meldet. "Der Tod kam in der Nacht. Maximilian Krückl lag am Morgen tot im Bett", heißt es weiter. Der Schauspieler und Drehbuchautor wurde nur 52 Jahre alt.

Bekannt wurde er als Sohn Thomas in der 1980er-Erfolgsserie "Familie Meier" von Franz Xaver Bogner. Von Mitte der 1990er bis 2010 hatte er eine Rolle in der ZDF-Serie "Forsthaus Falkenau". In der TV-Serie "Agathe kann's nicht lassen" in der ARD spielte er neben Ruth Drexel und Hans Peter Korff den Kommissar Krefeld. Außerdem schrieb er mehrere Episodendrehbücher für die Serie sowie auch für die Reihe "Alarm in den Bergen".

Mehrfach ausgezeichnet

Im BR-"Polizeiruf 110" mit Michaela May und Edgar Selge war er zweimal als Polizeibeamter und einmal als Pfarrer zu sehen. Außerdem spielte Krückl im München-"Tatort" einen Polizeipsychologen. Krückl wurde mehrfach ausgezeichnet: 1983 mit dem Theaterpreis der Akademie der Künste Berlin, 1997 mit dem Deutschen Kurzfilmpreis und dem Filmband in Silber für seine Rolle im Kinokurzfilm "MS-Mörder".

Maximilian Krückl hinterlässt seine Frau Jeannie und die beiden Töchter Magdalena und Mathilda. Die Paten seiner Kinder sind Regisseur Marco Serafini und Schauspielerin Enzi Fuchs. Neben der Schauspielerei kümmerte er sich um seine Frühstückspension im Starnberger Stadtteil Percha.

Quelle: n-tv.de, nan/spot

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