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"Meine Nase, Evgenijs Ohren" Motsi Mabuse ist Mutter

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Freut sich über ein kleines Mädchen: Motsi Mabuse.

imago/Future Image

Seit März war bekannt, dass Motsi Mabuse und ihr Mann Evgenij Voznyuk ein Kind erwarten. Und auch bei der vergangenen "Let's Dance"-Staffel war die Schwangerschaft der Jurorin nicht mehr zu übersehen. Nun ist es so weit: Mabuse hat entbunden.

Das Familienglück ist perfekt: "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse ist zum ersten Mal Mutter geworden. Das bestätigte ihre Managerin Belgin Üngör: "Motsi Mabuse und ihr Ehemann sind zum ersten Mal Eltern geworden. Ihre Tochter erblickte am Montag das Licht der Welt. Mutter und Kind geht es gut."

Dass es ein Mädchen wird, hatte Mabuse bereits im Juni verraten. Damals erzählte die 37-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift "Gala", dass der Name des Kindes noch nicht ganz feststehe. Es solle aber ein Mix aus einem russischen und einem südafrikanischen Namen werden - da ihr Mann, Profi-Tänzer Evgenij Voznyuk, aus der Ukraine stammt.

Auch über das mögliche Aussehen ihres Kindes plauderte die gebürtige Südafrikanerin. "Sie hat meine Nase und Evgenijs Ohren. Denn ich habe nicht so große Ohren", war sie sich angesichts der Ultraschallbilder ihres Nachwuchses sicher.

"Wir wünschen uns zwei"

Das erste gemeinsame Kind soll dabei nicht das letzte sein. "Wir wünschen uns zwei", so Mabuse, "wenn Gott will, dann machen wir noch ein Baby." Lange will Mabuse damit auch nicht warten: "Je älter man wird, desto mehr steht man unter Druck und macht sich Sorgen."

Dass die Eheleute ein Kind erwarten, wurde erstmals im März bekannt. Während einer "Let's Dance"-Show gratulierte Moderator-Kollege Daniel Hartwich der werdenden Mutter zum Babyglück. Kurz darauf bestätigte Mabuse die Neuigkeit offiziell via Instagram: "Ja es ist wahr, wir bekommen diesen Sommer ein Baby. Unser größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen", schrieb sie damals zu einem Bild der beiden.

Während ihrer Schwangerschaft setze sich Mabuse auch engagiert gegen hämische Äußerungen über ihre Figur in Medien und sozialen Netzwerken zur Wehr. Es sei "traurig und widerlich", dass Frauen in der Schwangerschaft dergleichen über sich ergehen lassen müssten.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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