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Weniger ist mehr Nackt, nackter, Emily Ratajkowski

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Emily Ratajkowski ist für Fotos mit wenig an bekannt, sieht aber auch mit Klamotten super aus.

(Foto: AP)

Sie dachten, Sie hätten diesen Sommer das perfekte Urlaubsfoto geschossen? Falsch. Denn eine stellt mit ihren Schnappschüssen immer wieder alle in den Schatten. Emily Ratajkowski liegt in Sachen Reiseimpressionen vorn.

Eins muss man einfach neidlos anerkennen: Emily Ratajkowski hat vermutlich einen der allerbesten Körper der Welt. Das sehen nicht nur ihre fast 16 Millionen Instagram-Abonnenten so, das scheint dem Model durchaus auch selbst bewusst zu sein. Quietschfidel hopst sie regelmäßig mit minimal viel an durch ein Social-Media-Video oder posiert für scharfe Schnappschüsse.

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Wonach sich online jüngst alle den Kopf verrenkten? Einer Aktaufnahme in schwarz-weiß. Ratajkowski kauert darauf komplett unbekleidet auf einer Steinbank vor einem Haus. Eine Freundin hat das Foto gemacht. Mit ihr und ein paar anderen jungen Damen weilt Ratajkowski nämlich dieser Tage im Urlaub in Nicaragua.

Man aalt sich am Strand, trifft sich zum Ponyreiten oder tänzelt ein wenig auf einer Yacht herum - wichtig ist, dass die Weltöffentlichkeit daran teilhaben kann. Schließlich verbirgt sich hinter dem sonnigen Zirkus doch auch jedenfalls ein kleines bisschen geschäftliches Interesse.

Doppelt hält besser

Jüngst nämlich hat Ratajkowski ihr Bademodenlabel Inamorataswim gestartet. So tragen und bewerben sie und ihre Freundinnen natürlich Modelle aus der eigenen Kollektion. So gibt es etwa Ensembles in Leopardenmuster oder schwarze Einteiler mit vielen Schleifen.

Auch auf dem Account ihres Labels postet Ratajkowski fleißig Urlaubsimpressionen. Fans haben Glück - dank der Schwimmklamotte bekommen sie jetzt die doppelte Dosis schöner Bilder. Allerdings wird zuweilen auch mal recyclet. So findet sich bei Inamorataswim etwa ebenfalls die Nacktaufnahme von Ratajkowski, aber in Farbe. "Hier fehlt kein Bikini", lautet einer der Kommentare. Nicht, dass die Fotos am Ende noch vom Kauf abhalten.

Quelle: n-tv.de, ame

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