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Rami Malek spielt Ernst Blofeld Oscargewinner wird neuer Bond-Bösewicht

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Gewann für seine Rolle als Freddie Mercury den Oscar als bester Hauptdarsteller: Rami Malek.

(Foto: imago/Starface)

Im 25. Film über den Geheimagenten James Bond wird Daniel Craig ein letztes Mal in die Hauptrolle schlüpfen. Sein Gegenspieler ist Fans der Agententhriller bestens bekannt: Dauerbösewicht Ernst Stavro Blofeld bekommt ein oscarprämiertes Gesicht.

Oscar-Gewinner Rami Malek spielt im nächsten James-Bond-Film mit. Malek ließ in einer Video-Botschaft durchblicken, dass er den Bösewicht in dem Agentenfilm spielt. "Ich verspreche euch allen, ich werde sicherstellen, dass Mister Bond darin kein einfaches Spiel haben wird", sagte der 37-jährige US-Schauspieler, der die Rolle des Bösewichts Ernst Stavro Blofeld übernimmt. Ende Februar war Malek für seine Rolle als Queen-Frontmann Freddie Mercury in "Bohemian Rhapsody" mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden.

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Der Regisseur des 25. Bond-Films, Cary Fukunaga, kündigte zudem an, dass neben Hauptdarsteller Daniel Craig auch die französische Schauspielerin Léa Seydoux und ihr britischer Kollege Ralph Fiennes wieder mit von der Partie sind. Hinzu kommen Rory Kinnear als Bonds Verbündeten Tanner, Ben Whishaw als Q, Naomie Harris als Moneypenny und Jeffrey Wright als CIA-Spion Felix Leiter. Die Besetzungsliste wurde in einer Villa des Bond-Erfinders Ian Fleming im Karibikstaat Jamaika präsentiert.

Der 51-jährige Craig spielt Bond zum fünften und nach eigenen Angaben auch zum letzten Mal auf Verbrecherjagd. Ebenso wie die Rolle des Bond wurde auch Maleks Bösewicht Blofeld schon von diversen Schauspielern verkörpert - zuletzt 2015 von Christoph Waltz in "Spectre". Wie der neue Streifen über den britischen Geheimagenten 007 heißt, teilte Regisseur Fukunaga aber nicht mit.

Die Dreharbeiten finden auf Jamaika, sowie in Norwegen, London und Italien statt. Auf Jamaika startet auch das neue Abenteuer für Bond, wie die Macher verrieten. Demnach befindet sich der Geheimagent am Anfang des Films gerade nicht im Dienst, sondern genießt sein Privatleben.

Wegen diverser Probleme wurde der Filmstart bereits mehrfach verschoben. Der Streifen soll Berichten zufolge am 8. April 2020 in die Kinos kommen. Der ursprüngliche Regisseur Danny Boyle war im September wegen angeblicher "kreativer Differenzen" durch den US-Regisseur Fukunaga ersetzt worden.

Quelle: n-tv.de, mba/dpa/spot

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