Unterhaltung

Her Royal Mistress Pippa Middleton vorm Altar

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Pippa Middleton heiratet - und Großbritannien schaut zurück.

(Foto: picture alliance / dpa)

Ihr Hintern bestimmt immer wieder die Schlagzeilen der britischen Boulevard-Presse - genauso wie ihre Liebschaften und Party-Exzesse. Nun kommt Pippa Middleton, die Schwester von Herzogin Kate, unter die Haube. Das Girlie wird zur Gattin.

Die ewige Trauzeugin wird selbst zur Braut: Pippa Middleton ist auch gut sechs Jahre nach der Hochzeit ihrer Schwester, Herzogin Kate, noch immer vor allem für diesen einen Auftritt bekannt. Damals, bei der royalen Hochzeit von Kate mit Prinz William, war sie Trauzeugin - und zog in einem atemberaubenden Kleid alle Blicke auf sich. Seither schmückt sie in der britischen Presse der Beiname "Her Royal Hotness".

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Pippa Middleton gilt als Sportskanone.

(Foto: imago/PA Images)

Die 33-Jährige, die eigentlich Philippa Charlotte heißt, gilt als quirlig, partyfreudig und äußerst sportlich. Immer wieder wird sie von Fotografen beim Joggen gesichtet - zugunsten einer Herz-Stiftung nahm sie in den USA an einem insgesamt fast 5000 Kilometer langen Staffel-Radrennen teil. Dass sie Ausdauer hat, bewies Middleton auch als Skitouren-Geherin auf der anspruchsvollen Haute Route in den französischen und Schweizer Alpen.

Mit ihrer Schwester Kate teilt Pippa nicht nur die Begeisterung für Sport, die beiden sehen sich auch sehr ähnlich. Beide haben dunkles Haar, eine schlanke Figur und einen ähnlichen Kleidungsstil. Vor allem zu Zeiten, als Kate noch keine Herzogin war, sah man sie oft gemeinsam auf Terminen und Partys. Nach der Hochzeit gab es allerdings auch immer mal Kritik und Spott: Britische Boulevardmedien mäkelten, Pippa sonne sich etwas zu sehr im Glanz ihrer Schwester, versuche aus dem Ruhm des Königshauses Profit zu schlagen.

Fans wünschten sich Liaison mit Harry

Ein Jahr nach der großen royalen Hochzeit veröffentlichte Middleton ein Party-Buch - mit dem Titel "Celebrate: A Year of Festivities for Families and Friends". Darin schrieb sie mit einer gewissen Selbstironie, dass sie ihre "Po-Pularität" (wie mehrere Medien scherzten) wohl vor allem ihrer Verwandtschaft und ihrem Hintern zu verdanken habe. Trotzdem wurde das Buch ein Ladenhüter. Ihre Begeisterung für die Organisation von Partys könnte die Britin aus dem Elternhaus haben. Wie auch Kate arbeitete sie im Online-Party-Geschäft der Eltern mit.

Das Vermögen der Eltern öffnete der 33-Jährigen so manche Tür. Als mittleres Middleton-Kind besuchte sie in der Grafschaft Berkshire eine teure Privatschule. Danach studierte Middleton englische Literatur an der Universität im schottischen Edinburgh. Eine gute Partie also. Kein Wunder, dass sich viele Fans wünschten, auch Prinz Harry und Pippa könnten ein Liebespaar werden. Als im vergangenen Jahr Meghan Markle als Harrys neue Freundin vorgestellt wurde, kamen prompt Vergleiche zu der jüngeren Middleton-Schwester auf.

Berichte über Pippas Liebesleben gab es zur Genüge: Nach mehreren amourösen Abenteuern in Adelskreisen war sie länger mit einem Banker liiert. Vor den Traualtar tritt sie aber mit einem anderen: Bräutigam James Matthews ist Investmentbanker mit einem "exzellenten Geschmack für Ringe", wie der "Mirror" mit Blick auf Pippas Verlobungsring schrieb.

Quelle: ntv.de, jug/dpa

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