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Wegen Unwohlseins Prinz Philip ins Krankenhaus eingeliefert

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Prinz Philip soll "vorsorglich" ins Krankenhaus gebracht worden sein, meldet der Palast.

(Foto: picture alliance / dpa)

In Großbritannien wurden schon mehr als 15 Millionen Menschen gegen das Coronavirus geimpft. Unter ihnen auch der Ehemann der Queen, Prinz Philip. Nun wird der 99-Jährige offenbar im Krankenhaus behandelt. Er soll sich zuvor "unwohl" gefühlt haben.

Wie der königliche Palast in Großbritannien meldet, befindet sich Prinz Philip gerade im Krankenhaus. Der Ehemann von Queen Elizabeth II. sei auf Anraten seiner Ärzte am Dienstagabend "vorsorglich" in die Klinik gebracht worden, nachdem er sich unwohl gefühlt habe, hieß es. Wie sich das Unwohlsein des Herzogs von Edinburgh genau ausdrückte, vermeldete der Buckingham-Palast nicht. Laut "Daily Mail" soll die Erkrankung aber nicht mit Corona in Zusammenhang stehen.

Bereits Anfang Januar war bekannt gegeben worden, dass die 94-jährige Queen Elizabeth II. und der fünf Jahre ältere Prinz Philip gegen das Virus geimpft worden seien. Der Impfstoff wurde von einem Hausarzt der Königin auf Schloss Windsor verabreicht. Dort hat sich das Paar isoliert, um sich vor dem Virus zu schützen. Im November feierten die zwei daher ihren 73. Hochzeitstag ebenfalls in Quarantäne.

Prinz Philip selbst äußerte sich zuletzt Mitte Dezember öffentlich. In einer seltenen Botschaft dankte er Lehrerinnen und Schulmitarbeitern für ihren Einsatz während der Corona-Krise. Er erkenne ihr "professionelles und entschlossenes Engagement" an, "unsere Kinder und Jugendlichen unter schwierigsten Bedingungen zu unterrichten", schrieb der 99-jährige Prinzgemahl in einer vom Palast verbreiteten Mitteilung.

Quelle: ntv.de, nan/dpa

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