Unterhaltung

Jan Josef Liefers will's wissen RTL+ untersucht Whitney Houstons Tod

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Wurde 2012 tot in einer Badewanne aufgefunden: Whitney Houston.

(Foto: picture-alliance / dpa)

War der Tod von Popstar Whitney Houston wirklich ein Unfall? Jan Josef Liefers und Prof. Dr. Michael Tsokos haben ihre Zweifel an dem Obduktionsprotokoll. Für RTL+ begeben sich der Schauspieler und der Rechtsmediziner auf Spurensuche in Los Angeles.

In einer neuen Dokumentation gehen Jan Josef Liefers und der Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos dem Tod von Whitney Houston nach.

In "Todesrätsel mit Liefers und Tsokos - Der Fall Whitney Houston" widmen sie sich ab 7. Juli auf RTL+ dem Fall um den Popstar. Für die aufwendigen Recherchen begeben sich der Schauspieler und der Mediziner nach Los Angeles.

Die Sängerin, die an Alkohol- und Drogenproblemen litt, war am 11. Februar 2012 leblos in der Badewanne ihrer Hotelsuite gefunden worden. Tsokos und Liefers finden unter Vorlage des Obduktionsprotokolls nun Hinweise, die der offiziellen Todesursache "Tod durch Unfall" widersprechen und auf ein Tötungsdelikt hinweisen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

War es wirklich ein Unfall?

So soll Houston etwa bäuchlings in der Badewanne aufgefunden worden sein - eine Position, die bei natürlichen Todesfällen, Unfällen oder Suiziden so gut wie niemals vorkommen soll. Auch andere Kriminalexperten wie ein Toxikologe erhärten den Verdacht eines mutmaßlichen Tötungsdeliktes.

Liefers und der Mediziner arbeiteten bereits für ähnliche Fälle zusammen: Anfang 2021 startete ein Format, in dem der "Tatort"-Star mit dem Professor anhand echter Obduktionen die Arbeit eines Rechtsmediziners erklärt.

Quelle: ntv.de, lpe/spot

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