Unterhaltung

Verlobung mit "Bienchen" Richard Lugner vergisst die Frage

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum. Dieses Lied kann Richard Lugner nun trällern, denn Mausi, Spatzi und Co sind lange passé. Stattdessen hat jetzt "Bienchen" alias Simone Reiländer an der Seite des 89-Jährigen das Sagen - womöglich bald auch als dessen Ehefrau.

"Sie ist die Richtige, weil sie pünktlich ist", erklärt Richard Lugner im RTL-Interview. Dieser Logik folgend, ist der ehemalige österreichische Bauunternehmer auch schon bereit, Nägel mit Köpfen zu machen. So hat der 89-Jährige seiner neuen Freundin Simone Reiländer alias "Bienchen" nun einen Heiratsantrag gemacht. Dabei ist es gerade mal ein paar Monate her, dass die Beziehung der beiden öffentlich wurde.

"Stufe eins. Ich bin verliebt", bekannte sich Lugner bei den Salzburger Festspielen im Juli zu der neuen Frau an seiner Seite. Jetzt feierte er im Wiener Haus der Industrie seinen Geburtstag - Lugner wird an diesem Montag 89 Jahre alt. Österreichische Medien hatten bereits im Vorfeld gemunkelt, womöglich werde es bei dem Fest noch einen weiteren Tagesordnungspunkt geben, bei dem auch "Bienchen" eine zentrale Rolle spielen wird.

"Etwas peinlich berührt"

Und tatsächlich ist es so passiert. Wie unter anderem der "Kurier" ausführlich berichtet, hat Lugner der 39-jährigen und damit 50 Jahre jüngeren Reiländer einen Ring an ihren Finger gesteckt. Zuvor jedoch habe er gemeinsam mit zwei Operettensängern seiner "etwas peinlich berührt wirkenden Simone" noch ein Ständchen gesungen, schreibt der "Kurier". Dann allerdings ging es in medias res.

"Der Amor, der hat mich so gepackt, ich weiß nicht, was man dazu sagt", zitiert die österreichische Tageszeitung aus der Ansprache Lugners. Er würde Reiländer dazu einladen, zu ihm nach Wien zu ziehen, damit sich die beiden erst einmal etwas besser kennenlernen und womöglich die nächsten "ein, zwei Schritte" gehen könnten.

Hat da nicht was gefehlt?

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"Es wird Zeit, dass wir uns verloben", soll Lugner dann befunden und dem verdutzten "Bienchen" mal eben einfach so den Ring an den Finger gesteckt haben. Die habe erst mit einiger Verzögerung "Ja" gesagt, soll laut ihrem jetzigen Verlobten aber nicht überrumpelt gewesen sein. "Mir ist da ein Fehler unterlaufen, ich hab ihr einfach den Ring an den Finger gesteckt und sie stand dann ungefragt als Verlobte da, weil ich das ja mit ihr vorher abgeklärt habe", sagte Lugner in einem späteren Statement dem "Kurier".

Bei der Verlobungszeremonie sollen auch diverse Verflossene des einstigen Baulöwen anwesend gewesen sein. Und davon gibt es ja so einige mit Tiernamen wie "Mausi", "Bambi", "Katzi" oder "Spatzi". Jetzt allerdings wird wohl bald ein fleißiges "Bienchen" durch Lugners Wiener Haushalt schwirren, die er übrigens über einen Dating-Aufruf in der Zeitung kennengelernt hat. Nun ja, Hauptsache, sie erscheint pünktlich.

Quelle: ntv.de, vpr

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