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Dauriac kämpft um seine Tochter Scarlett Johanssons Mann ist geschockt

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Vielleicht hätte sie ihm vorher sagen sollen, dass sie Monogamie für unnatürlich hält.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Jetzt wird es wahrscheinlich schmutzig - denn wie soll das gehen? Ein Kinderleben zwischen USA und Frankreich, mal bei Mama, mal bei Papa. Kein Wunder, dass Scarlett Johanssons baldiger Ex-Mann da verdattert aus der Wäsche guckt.

Scarlett Johansson hat offiziell die Scheidung von ihrem Noch-Ehemann Romain Dauriac eingereicht - ein Schock für den Journalisten, wie sein Anwalt Hal Mayerson dem US-Magazin "People" berichtet. Demnach hätten sich die beiden Eltern der fast dreijährigen Tochter Rose Dorothy gerade in privaten Verhandlungen rund um Rose und um finanzielle Angelegenheiten befunden, als Johansson unerwartet in New York die Scheidung eingereicht habe.

Die Schauspielerin poche auf "joint legal custody" und "residantial custody" für ihre Tochter, heißt es weiter. Dies würde bedeuten, dass Dauriac zwar ein grundsätzliches Mitbestimmungsrecht bei großen Entscheidungen rund um Rose Dorothy habe, dass das Mädchen aber nur bei ihrer Mutter wohne.

Sie hat eh keine Zeit ...

Dauriacs Anwalt bestätigt, dass der Journalist hart dagegen ankämpfen wolle. So wolle er dem Gericht unterbreiten, dass seine Tochter mit ihm in sein Heimatland Frankreich ziehen dürfe. Er glaube, dass Johansson sich wegen ihrer Arbeit nicht ausreichend um Rose Dorothy kümmern könne.

Vielleicht finden die beiden doch noch eine bessere Lösung, denn Streitigkeiten dieser Art über die Kontinente hinweg enden meist in einem Desaster: Siehe Halle Berry und Olivier Martinez, Kelly Rutherford und Daniel Giersch, Johnny Depp und Vanessa Paradis.

Quelle: n-tv.de, soe/spot

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