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"We'll be back" Schwarzenegger verkauft Schutzmasken

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Bodybuilder, Schauspieler, Politiker - und jetzt auch Masken-Designer: Arnold Schwarzenegger.

(Foto: imago images/GEPA pictures)

Schon seit Wochen engagiert sich Arnold Schwarzenegger mit Aufrufen an seine Fans, zu Hause zu bleiben in der Corona-Krise. Nun greift er auch anderweitig in das Geschehen ein - durch den Verkauf von ihm entworfener Schutzmasken. Den Erlös spendet er für den guten Zweck.

Als "Terminator" wurde der Satz "I'll be back" ("Ich werde zurückkommen") zu Arnold Schwarzeneggers Markenzeichen. Nun prangt eine Abwandlung seines legendären Spruchs aus der Action-Reihe auf zahlreichen Schutzmasken. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien hat einen Mund-Nasen-Schutz entworfen, auf dem die hoffnungsvolle Botschaft prangt: "We'll be back."

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"Wir werden zurückkommen. Wir werden das zusammen durchstehen", verspricht der 72-Jährige auf seiner Instagram-Seite. Auf dem dazugehörigen Foto ist der ehemalige Bodybuilder und Politiker am Strand neben dem berühmten Santa Monica Pier in Los Angeles zu sehen, der - wie derzeit so viele Orte weltweit - ungewohnt menschenleer ist. Schwarzenegger sitzt auf einem Fahrrad und trägt die schwarze Schutzmaske, die er nur noch bis Donnerstag für knapp 15 Euro über das Internet zum Verkauf anbietet. Die Auslieferung beginnt am 1. Mai.

Eine Million Dollar gespendet

Der Erlös aus dem Verkauf des in den USA hergestellten Mund-Nasen-Schutzes geht an die Wohltätigkeitsorganisation "After-School All-Stars", die der aus Thal in der Steiermark stammende Star 2002 gründete. Sie bietet Kindern aus ärmlichen Verhältnissen außerschulische Programme, versorgt die bedürftigen Familien in der Corona-Krise aber auch mit Lebensmitteln. Die Non-Profit-Organisation unterstützt rund 92.000 Schüler in zehn US-Bundesstaaten.

Schwarzenegger engagiert sich bereits seit längerem im Kampf gegen das Coronavirus. Im März spendete er aus eigener Tasche eine Million US-Dollar an den "Frontline Responders Fund", der Ärzte, Krankenschwestern und andere Helfer im Kampf gegen das Virus unterstützt. Außerdem rief der 72-Jährige seine Fans und Follower in den sozialen Netzwerken immer wieder dazu auf, zu Hause zu bleiben. Dem amtierenden Gouverneur von Kalifornien Gavin Newsom steht er als Berater in der Corona-Krise zur Seite.

Quelle: ntv.de, vpr/spot