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Dreier und Drogen So soll es Jeremy Renner krachen lassen

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Jeremy Renner streitet mit seiner Ex-Frau um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter.

(Foto: Jordan Strauss/Invision/AP)

Ein Sorgerechtsstreit bringt manches ans Licht, wenngleich auch nicht immer alles hundertprozentig der Wahrheit entsprechen mag. Für Marvel-Star Jeremy Renner wird es eng im Kampf um seine kleine Tochter. Drei Ex-Freundinnen berichten von Sex- und Drogen-Eskapaden.

Jeremy Renner und seine Ex-Frau Sonni Pacheco liefern sich einen erbitterten Sorgerechtsstreit. Schon vor Wochen hatten die Auseinandersetzungen des Ex-Paars für Wirbel gesorgt, als bekannt wurde, dass Pacheco Renner vorwirft, ihr mit Mord gedroht zu haben. Nun scheint die 28-Jährige einige Ex-Freundinnen des "Avengers"-Stars für sich gewonnen zu haben. Die berichten einige wilde Geschichten.

Insgesamt drei Frauen behaupten, Renner habe Säckchen voller Drogen im Haus herumliegen gehabt, wilde Sex-Parties gefeiert und massenhaft "Dick Pics", also Penisbilder, verschickt, wie die Zeitung "Daily Mail" berichtet. Das wäre vielleicht alles halb so wild, doch die einstigen Geliebten des Schauspielers berichten auch, dass Renners heute sechsjährige Tochter Ava oft im Haus gewesen sei, während seine Eskapaden vonstatten gingen.

Eine Ex-Freundin Renners gab an, der Schauspieler habe mehrere Lines Kokain im Bad zurückgelassen, obwohl seine Tochter diese hätte finden können. Er habe das Mädchen stundenlang unbeaufsichtigt gelassen. Zudem soll Renner versucht haben, sie dazu zu überreden, mit ihm die Droge MDMA zu konsumieren.

Gefährliche Drohung

Eine andere Frau berichtete, sie habe einen Dreier mit Renner gehabt, während Avas Nanny mit mehreren Männern an der Bar getrunken habe. Plötzlich sei Ava aufgetaucht. Zudem meinte sie, sich an einen Vorfall zu erinnern, bei dem Renner behauptet habe, sich umbringen zu wollen. Er habe sich eine Pistole in den Mund gesteckt und dann gen Decke gefeuert.

Renner zeigt sich in Anbetracht der Vorwürfe unbeeindruckt. Auf Twitter veröffentlichte der 48-Jährige ein Foto von einem dampfenden Whirlpool voll Schaum. "Hart arbeiten, Feuchtigkeit tanken und entspannen!!! Ahhhh", schrieb er dazu. Und weiter: "Genießt euren Tag!" Ihm selbst dürfte das wohl aber gerade nicht so leicht fallen.

Renner und die kanadische Künstlerin Pacheco wurden Ende 2011 ein Paar. Tochter Ava kam 2013 zur Welt. 2014 heirateten die Eltern, ließen sich jedoch noch im selben Jahr wieder scheiden.

Rat und Nothilfe bei Suizid-Gefahr und Depressionen

  • Bei Suizidgefahr: Notruf 112
  • Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222 oder 116-123, Anruf kostenfrei) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333 oder 116-111; Mo-Sa von 14 bis 20 Uhr)
  • Bei der Deutschen Depressionshilfe sind regionale Krisendienste und Kliniken zu finden, zudem Tipps für Betroffene und Angehörige.
  • In der deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige. Dort gibt es auch eine E-Mail-Beratung für Depressive.
  • Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

Quelle: ntv.de, ame