Unterhaltung

"Sie sieht glänzend aus" Strahlende Queen empfängt offiziellen Gast

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Der Queen geht es sichtlich wieder besser.

(Foto: imago images/i Images)

Wegen Rückenproblemen muss Queen Elizabeth II. in den vergangenen Wochen kürzer treten. Nun scheint es aber bergauf zu gehen: Die britische Königin nimmt wieder offizielle Besuche wahr. Auf Schloss Windsor begrüßt sie den Leiter der britischen Zentralbank - und macht dabei einen fitten Eindruck.

Nach wochenlangem Bangen um die Gesundheit der britischen Königin scheint es nun wieder aufwärts zu gehen. Denn wie der Palast auf Instagram zeigt, hat Queen Elizabeth II. einen offiziellen Besuch auf Schloss Windsor empfangen. Und diesmal wirkt die 95-Jährige fröhlich auf dem Foto. Die Ehre der Audienz wurde dem Leiter der britischen Zentralbank, Andrew Bailey, zuteil.

Auf dem Foto, das zu dem Treffen veröffentlicht wurde, strahlt die Monarchin ihren Besucher an. "Als Staatsoberhaupt trifft Ihre Majestät regelmäßig mit bedeutenden Persönlichkeiten aus Diplomatie, Religion, Militär und Politik zusammen", heißt es in der Erklärung dazu.

Die Follower zeigen sich in den Kommentaren überglücklich. "Ihre Majestät sieht glänzend aus! Lang lebe die Königin", ist zu lesen. Oder: "Ich bin so froh, dass es ihr gut geht." Weitere Anmerkungen: "Sie sieht so liebenswürdig aus", "Beste Grüße an Ihre Majestät. Ich hoffe, es geht ihr besser; sie sieht sehr hübsch aus" oder einfach "Meine Königin".

Blaue Hände sorgten für Unruhe

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Vor einer Woche empfing sie bereits General Sir Nick Carter zu einer offiziellen Audienz. Damals sorgten ihre blauen Hände auf dem geposteten Foto für Aufregung. Zuletzt machten der Gesundheitszustand der Königin und diverse Terminabsagen Schlagzeilen. Vor über einem Monat war sie für "Voruntersuchungen" im Krankenhaus.

Dann war von einem verstauchten Rücken die Rede. Die Ärzte verordneten ihr Ruhe. Sogar die Teilnahme an der Gedenkfeier anlässlich des Remembrance Sunday musste sie absagen. Bei der Taufe ihrer beiden Urenkelkinder auf Schloss Windsor war sie aber dabei.

Quelle: ntv.de, spl/spot

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