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Teenie-Idol der 60er-Jahre The-Monkees-Bassist Peter Tork ist tot

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Tork verließ "The Monkees" nach dem Serien-Aus.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Mit "I'm a Believer" werden The Monkees im Jahr 1966 schlagartig berühmt. In den folgenden Jahren feiern sie noch viele Erfolge. Nun ist ihr Bassist, Peter Tork, im Alter von 77 Jahren gestorben. Er soll an einer seltenen Krebsart gelitten haben.

Peter Tork, Bassist der US-amerikanischen Pop-Rock-Band The Monkees, ist tot. Das gaben Freunde, Familie und Kollegen auf seiner offiziellen Facebook-Seite bekannt, die sie betreuen. Dort heißt es: "Schweren und gebrochenen Herzens teilen wir mit, dass unser Freund, Mentor, Lehrer und die wundervolle Seele, Peter Tork, aus dieser Welt geschieden ist."

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Tork, bei dem 2009 eine seltene Form von Zungenkrebs diagnostiziert worden war, wurde 77 Jahre alt. Die Todesursache des Musikers wurde aber nicht mitgeteilt. Die Monkees seien "großartig" gewesen, schrieb Beach-Boys-Sänger Brian Wilson auf Twitter. "Peter wird uns fehlen."

Berühmt wurde Tork im Jahr 1966, als er gemeinsam mit Micky Dolenz, Michael Nesmith und David "Davy" Jones für die TV-Serie "Die Monkees" gecastet wurde. Gleichzeitig starteten die vier Männer als Band durch und landeten mit ihrer Single "I'm a Believer" sogar auf Platz eins der deutschen Hitparade. Weitere Hits waren "Last Train to Clarksville" sowie "Little Bit Me, Little Bit You".

Alle vier waren Teenie-Idole. 1967 verkauften die Monkees laut einem Bericht der "Washington Post" 35 Millionen Alben und in dem Jahr damit doppelt so viele wie die Beatles und die Rolling Stones zusammen.

Nach zwei Jahren und 58 Folgen wurde die Emmy-prämierte Sitcom eingestellt. Tork verließ daraufhin die Band. Später hatte er Gastauftritte in Serien wie "Das Leben und ich", "King of Queens" und "Eine himmlische Familie".

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The Monkees

(Foto: picture alliance / dpa)

Quelle: n-tv.de, lri/dpa/spot

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