Unterhaltung

Geständnisse eines Prinzen William fand Vaterwerden "beängstigend"

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Prinz William mit Sohn Louis und Ehefrau Kate.

(Foto: imago images / Paul Marriott)

Im Leben geht es den britischen Royals wie allen anderen auch: Kinder stellen den Alltag gehörig auf den Kopf. In einer neuen Doku verrät Prinz William nun, dass das Vaterwerden bei ihm nicht nur positive Gefühle ausgelöst hat - und das hat auch etwas mit seiner eigenen Kindheit zu tun.

Seine Rolle als Vater habe für ihn alles verändert, sagt Prinz William in einem Dokumentarfilm, der am 28. Mai auf dem britischen Sender BBC One ausgestrahlt wird. Darin gewährt der 37-Jährige einen aktuellen Einblick in das Familienleben mit Ehefrau Kate und den drei Kindern George, Charlotte und Louis.

Die Geburt seiner Kinder sei auch einer der "beängstigendsten Momente" in seinem Leben gewesen, räumt William in dem Film ein. Denn es habe ihn auch an den traumatischen Schicksalsschlag erinnert, den William in seinen jungen Jahren durchleben musste: den Tod seiner Mutter Diana.

"Kinder zu haben, ist der größte lebensverändernde Moment, das ist es wirklich", wird der Prinz vom "People"-Magazin zitiert. "Ich denke, wenn Sie etwas Traumatisches im Leben durchgemacht haben - meine Mutter starb, als ich jünger war - dann kehren die Emotionen sprunghaft zurück." Vor allem Ehefrau Kate habe ihm durch diese emotionale Zeit geholfen.

Zusammenarbeit bei der Erziehung

In Sachen Erziehung würden die beiden immer zusammenhalten, erklärt William weiter. "Katherine und ich unterstützen uns gegenseitig, durchleben diese Momente gemeinsam, entwickeln uns weiter und lernen dazu."

In der Dokumentation "Football, Prince William and Our Mental Health" beschäftigt sich der 37-Jährige mit der psychischen Gesundheit von Männern, die auch in seiner Kampagne "Heads Up" eine große Rolle spielt. Im Film besucht er die Fußballer des FC Everton in Liverpool. Einer von ihnen leidet unter Depressionen, was in der Doku ebenfalls zur Sprache kommt.

Quelle: ntv.de, jug/spot