Politik

Druck durch S&P hilft Kanzlerin Merkel will keine faulen Kompromisse

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich kurz vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel nicht kompromissbereit. Sie will den Druck der Ratingagenturen nutzen, um ihre Änderungen der EU-Verträge durchzusetzen. Nach kritischen Bemerkungen der US-Ratingagentur Standard & Poor's zur Kreditwürdigkeit von Euro-Ländern und dem Euro-Rettungsfonds EFSF wird außerdem die Forderung nach einer eigenen europäischen Ratingagentur wieder lauter.
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