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Metropole voller Historie n-tv zeigt Berlin-Dokureihe

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(Foto: picture alliance / dpa)

Eine Metropole geprägt von Krieg, Teilung und Wiedervereinigung: Kaum eine andere Stadt spiegelt die deutsche Geschichte so intensiv wider wie Berlin. Hier stehen sie, die Zeugen vergangener Zeiten wie die Mauer, Nazi-Bauten oder Siegessäule. Die neue Doku-Reihe zeichnet dabei ein authentisches Bild der Vergangenheit der einst geteilten Stadt. n-tv zeigt am 11. August ab 22.15 Uhr drei Folgen in Deutscher Erstausstrahlung. Los geht es mit der Episode "Der Kalte Krieg". Um 23.10 Uhr läuft "Die Spione" und um 0.05 Uhr "Die Mauertoten". Mit der Berlin-Trilogie setzt n-tv die Reihe seiner informativen und hochwertigen Eigen- und Auftragsproduktionen fort, die ganz persönliche Einblicke in historische Ereignisse liefern.

Heute ist Berlin eines der pulsierenden Zentren Europas. In der deutschen Hauptstadt tummeln sich Politiker, hier trifft sich die Welt. Doch so friedlich wie heute ging es hier nicht immer zu. Die n-tv Doku-Reihe "Berlin Berlin" wirft mit Hilfe von umfangreichem Archivmaterial einen intensiven Blick auf die schweren Zeiten der Berliner Geschichte. Angefangen im Kalten Krieg, als Berlin plötzlich zum Hauptschauplatz wurde, über die Teilung der Stadt bis jetzt ins 21. Jahrhundert. Politiker wie der ehemalige westdeutsche Bundesinnenminister Gerhart Baum oder der scheidende Linken-Fraktionschef Gregor Gysi erinnern sich. Als Rechtsanwalt vertrat Gysi einst die Interessen von DDR-Flüchtlingen, Ausreisewilligen oder Oppositionellen. Weitere Zeitzeugen berichten von ihren privaten Erinnerungen und Erlebnissen und geben so ein intensiven Rückblick auf die Wurzeln Berlins. 

"Berlin Berlin" ist eine Produktion von dokfilm.

Quelle: ntv.de