Politik

Angeblich Schwächeanfall Wilders in Eifel-Kurort

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Wilders war "übermüdet": Alles in Ordnung. Gute Nacht!

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Bei einem Aufenthalt in Deutschland soll der holländische Rechtspopulist Wilders einen Schwächeanfall erlitten haben. Ärzte müssen zu Hilfe eilen. Später gibt Wilders per SMS Entwarnung: "Alles in Ordnung. Gute Nacht!"

Der holländische Rechtspopulist Geert Wilders hat nach einem Medienbericht bei einem Aufenthalt in Deutschland einen Schwächeanfall erlitten. Für den 46-Jährigen sei in einem Hotel des Luftkurortes Monschau in der Eifel ein Notarzt gerufen worden, berichtete die Zeitung "de Volkskrant". Wilders sei "übermüdet" gewesen.

Der Chef der ausländerfeindlichen Partei für die Freiheit (PVV) gab später per SMS bei der nationalen Nachrichtenagentur ANP Entwarnung: "Es ist absolut nichts los. Alles in Ordnung mit mir. Gute Nacht!" Auf Berichte über sein Unwohlsein ging er nicht weiter ein. Laut "de Volkskrant" entstand in dem namentlich nicht genannten Hotel in Monschau am Samstagabend Unruhe, als ein Rettungswagen und ein Polizeiauto vorfuhren und Leibwächter von Wilders in der Lobby auftauchten. Wilders sei dann von Ärzten aufgesucht worden.

Das für den Personenschutz des Politikers zuständige niederländische Büro für die Koordinierung der Terrorismusbekämpfung (NCTB) wollte sich nicht zu den Berichten äußern. Aus welchem Grund sich Wilders in dem auch bei Holländern populären Eifel-Kurort unweit der Grenze aufgehalten haben soll, wurde zunächst nicht bekannt.

Quelle: n-tv.de, dpa