Sport

Nebel und Regen am Nürburgring 24-Stunden-Rennen wird unterbrochen

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Trocken war es in der "Grünen Hölle" nur beim Start.

(Foto: dpa)

Eigentlich sind für Samstag in der Eifel nur Schauer vorausgesagt, und so schicken die Teams ihre Fahrer auf Slickreifen ins 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Doch schon auf der ersten Runde auf der Nordschleife setzt Regen ein, der nicht mehr nachlässt. Das Rennen soll nun stundenlang pausieren.

Die 49. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf der legendären Nürburgring-Nordschleife ist am Samstagabend wegen Nebels und schlechter Sicht unterbrochen worden. Wie die Rennleitung später offiziell mitteilte, soll die Lage am Sonntagmorgen um 6.00 Uhr neu bewertet und über weitere mögliche Maßnahmen entschieden werden. Einen Re-Start werde es demnach frühestens um 7.00 Uhr geben.

Nur beim Start herrschten trockene Bedingungen, und so gingen alle 121 Teams auf profillosen Slickreifen ins Rennen. Aber schon in der ersten Runde setzte Regen ein, der immer stärker wurde.

Nach sechs Stunden wurde das Rennen wegen der Wetterkapriolen aus Sicherheitsgründen gestoppt. An einigen Streckenabschnitten herrschte wegen Aquaplanings eine besondere Gefahr, die letztendlich auch einem Teilnehmer in einem Porsche Cayman GTS zum Verhängnis wurde. Nach einem mehrfachen Überschlag klagte Stefan Branner aus München über Rückenschmerzen, weshalb er zunächst im Medical Center an der Rennstrecke untersucht wurde. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Daun gefahren.

Quelle: ntv.de, ino/dpa

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