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"Ein Wahnsinnsjahr machen" Mavericks üben sich in Optimismus

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Nicht sein bester Tag: Dennis Schröder.

(Foto: imago/Icon SMI)

Die Basketballer der Dallas Mavericks kommen in der NBA einfach nicht aus dem Quark. Ohne den geschonten Altstar Dirk Nowitzki verlieren die Texaner zum Jahresabschluss gegen Oklahoma City und Dennis Schröder. Der Trainer der Mavs gibt sich dennoch zuversichtlich.

Dirk Nowitzki erhielt zu Silvester eine kleine Verschnaufpause. Einen Tag nach dem Sieg seiner Dallas Mavericks über die Oklahoma City Thunder verfolgte der Basketball-Altstar aus Deutschland im dunklen Anzug aus der ersten Reihe die 102:122-Niederlage gegen das NBA-Team des deutschen Nationalspielers Dennis Schröder. Die Thunder nahmen damit erfolgreich Revanche, auch wenn Schröder mit sechs Punkten und nur drei von 14 getroffenen Würfen nicht seinen besten Tag erwischte.

Mit der achten Niederlage in den jüngsten zehn Partien zeigt der Trend bei den Mavs abwärts. Der Abstand auf die Playoffplätze in der Western Conference wächst weiter. "Ich mag unsere Gruppe, unsere Möglichkeiten, ich sehe Fortschritt", sagte Dallas-Trainer Rick dennoch. "Wir hatten Rückschläge - heute war einer davon - aber wir müssen daran wachsen. Wir müssen aus 2019 ein Wahnsinnsjahr machen."

Am Vortag hatte Nowitzki beim 105:103 über die Thunder noch sechs Punkte in etwas mehr als zehn Minuten auf dem Parkett erzielt. Nach einer Knöchel-Operation im April wird der 40-Jährige nicht an zwei Tagen hintereinander eingesetzt. Sein Landsmann Maxi Kleber brachte es auf einen Punkt und sechs Rebounds. Oklahomas Russell Westbrook verbuchte mit 32 Punkten, elf Rebounds und elf Assists sein zehntes Triple-Double in dieser Saison, also zweistellige Statistik-Werte in drei Kategorien. Die Thunder bleiben in der Spitzengruppe im Westen.

Daniel Theis und die Boston Celtics unterlagen gegen die San Antonio Spurs mit 111:120. Der 26-jährige Theis erzielte vier Zähler und holte sechs Rebounds. San Antonios LaMarcus Aldridge überzeugte mit 32 Punkten und neun Rebounds aufseiten der Gastgeber. Superstar James Harden führte die Houston Rockets mit einem Triple-Double und 43 Punkten zum fünften Sieg in Serie. Die Texaner gewannen gegen die Memphis Grizzlies 113:101 (61:38). Nachwuchscenter Isaiah Hartenstein stand nicht im Kader der Rockets.

Quelle: n-tv.de, sgi/dpa

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