Sport

Teuerstes Auto der Welt Ronaldo soll Luxus-Bugatti gekauft haben

Wer einzigartigen Fußball spielt, setzt auch bei motorisierter Fortbewegung auf ein Unikat. Deshalb soll sich Ronaldo nun den teuersten Wagen der Welt geleistet haben. Die schwarze Schönheit aus dem Hause Bugatti ist ein Jubiläumsauto und dementsprechend hochpreisig.

Portugals Fußballnationalspieler Cristiano Ronaldo ist für seinen exquisiten Geschmack bekannt und stellt diesen nicht nur bei der Auswahl seines Vereins unter Beweis, sondern auch bei der Bestückung seines persönlichen Fuhrparks. Nun habe sich der 34-Jährige das derzeit teuerste Auto der Welt geleistet haben, berichtet die spanische Zeitung "As". Das Bugatti-Modell der Reihe "La Voiture Noire" (Das schwarze Auto) koste etwa 11,5 Millionen Euro.

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"La Voiture Noire" kann mit 16 Zylindern und 1500 PS aufwarten.

(Foto: www.imago-images.de)

Der Spieler von Juventus Turin muss allerdings noch einige Jahre warten, eh er sich das Luxusgefährt in die Garage stellen kann. Der Prototyp muss erst noch fertiggestellt werden. Das Einzelstück ist anlässlich des 110-jährigen Jubiläums des ursprünglich französischen Autobauers Bugatti entworfen worden. Das Design ist angelehnt an Jean Bugattis Type 57 SC Atlantic, der seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen gilt.

"Jedes Bauteil wurde mit der Hand erschaffen, die Karosserie in Sichtcarbon glänzt tiefschwarz, unterbrochen nur durch eine ultrafeine Kohlefaserstruktur. Wir haben lange und intensiv an dem Design gearbeitet, bis es wirklich nichts gab, was wir noch verbessern konnten", zitiert die "Bild"-Zeitung Bugatti-Designer Etienne Salomé. "La Voiture Noire" kann mit 1500 Pferdestärken aufwarten und kommt damit auf Spitzengeschwindigkeiten von 420 Kilometer pro Stunde.

Das Sammlerstück mit 16 Zylindern wurde auf dem Genfer Autosalon vorstellt und verhalf der Volkswagen-Tochter Bugatti zu einem Marken-Coup. Damals hieß es, dass Exemplar sei für 16,7 Millionen Euro an einen anonymen Sammler verkauft worden sein. Als Käufer war unter anderem VW-Patriarch Ferdinand Piech im Gespräch.

Quelle: ntv.de, lsc

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