Montag bis MittwochApple enthüllt kommende Woche mindestens fünf Geräte

Voraussichtlich stellt Apple kommende Woche eine Reihe neuer Geräte vor. Einem Bericht zufolge gibt es keine große Show, sondern über drei Tage hinweg Pressemitteilungen. Zu den Neuheiten dürften das iPhone 17e und ein günstiges MacBook zählen, insgesamt sollen es mindestens fünf Produkte sein.
Timing oder Zufall? Während sich Anfang kommender Woche ein Großteil der Fachpresse beim Mobile World Congress (MWC) in Barcelona befindet, wird Apple laut "Bloomberg" von Montag bis Mittwoch "mindestens fünf" neue Geräte vorstellen. Große Bühnenshows sollen nicht geplant sein, stattdessen wird erwartet, dass das Unternehmen Pressemitteilungen versendet und parallel seine Produktseiten aktualisiert.
Apple hat außerdem einige Influencer und Medienvertreter zu einem "besonderen Erlebnis" am 4. März in New York, London und Schanghai eingeladen, womit vermutlich ein sogenanntes Hands-on-Event gemeint ist. Das heißt, man kann die Geräte dort unter Aufsicht anschauen, fotografieren, filmen und ausprobieren.
Um welche Produkte es sich handelt, hat Apple in der Einladung wie üblich nicht mitgeteilt. In den vergangenen Wochen sickerten aber bereits genügend Informationen durch, um die vermutlichen Neuheiten zu nennen.
iPhone 17e
An erster Stelle steht das iPhone 17e. Es hat mit großer Wahrscheinlichkeit das gleiche Design und die gleiche Kameraausstattung wie der Vorgänger und wird von Apples aktuellem A19-Chip angetrieben. Dazu dürfte es mit dem hauseigenen effizienten C1X-Modem ausgestattet sein, das mit dem iPhone Air Premiere feierte.
Außerdem soll es wie alle anderen aktuellen iPhones MagSafe haben, das heißt, Zubehör kann an der Rückseite andocken. Und verschiedenen Berichten zufolge soll das Gerät dort auch induktiv mit bis zu 25 Watt aufgeladen werden können – das 16e erreicht höchstens 1,5 Watt.
Günstiges A18-MacBook
Mit großer Spannung wird ein MacBook mit 13-Zoll-Display erwartet, dessen Herzstück der A18-Chip sein soll, der mit den 16er-iPhones 2024 eingeführt wurde. Damit wäre der Laptop verschiedenen Benchmark-Vergleichen nach ungefähr so leistungsstark wie ein MacBook mit M1-Chip, den Apple 2020 vorstellte. Für die meisten Einsatzzwecke, speziell Office-Aufgaben, ist das mehr als ausreichend.
Durch die Chip-Wahl soll es Apple so möglich sein, das Gerät für weniger als 700 Euro zu verkaufen, möglicherweise wird es sogar deutlich günstiger angeboten. Billig soll das MacBook aber nicht aussehen. Es hat voraussichtlich wie die teureren Stallgefährten ein Aluminiumgehäuse, das durch ein neues Verfahren aber preiswerter hergestellt werden kann.
Zusätzlich präsentiert Apple vermutlich weitere MacBooks mit M5- und M5-Pro-Chips sowie iPads, die von einem M4 oder einem A18 angetrieben werden.
