Viele Details schon bekanntDas iPhone 17e steht kurz vor der Veröffentlichung

Mit hoher Wahrscheinlichkeit stellt Apple schon bald das iPhone 17e vor, möglicherweise in weniger als zwei Wochen. Die wichtigsten technischen Details und vielleicht auch schon die Preise sind ebenfalls weitgehend bekannt.
Nachdem Apple kürzlich den Airtag 2 vorgestellt hat, wird voraussichtlich in Kürze das iPhone 17e die erste größere Neuvorstellung des Konzerns in diesem Jahr sein. Laut "Macwelt" könnte es bereits am 19. Februar so weit sein, exakt ein Jahr nach der Premiere des Vorgängers.
Weil dies ein Donnerstag ist, würde Apple von seiner Gewohnheit abweichen, neue Produkte an einem Montag oder Dienstag zu präsentieren, wie zuletzt den Airtag 2. So oder so ist man sich in der Gerüchteküche inzwischen weitgehend einig, welche technischen Eigenschaften das iPhone 17e haben wird.
A19-Chip und C1X-Modem
Was man mit großer Sicherheit sagen kann, ist, dass Apple sein neues Budget-Gerät mit dem aktuellen A19-Chip ausgestattet hat, nachdem das 16e vom A18 angetrieben wird. Damit ist der günstige Neuling nicht nur ähnlich stark wie die aktuellen 17er, sondern auch ähnlich ausdauernd. Der Prozessor kann angeblich auf 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen.
Und nachdem Apples erstes eigenes 5G-Modem im iPhone 16e Premiere feierte, ist es nur konsequent, dass der Nachfolger das C1X-Modem an Bord hat, das mit dem iPhone Air eingeführt wurde. Auch diese Verbesserung könnte zu längeren Laufzeiten beitragen.
Die Notch bleibt
Am grundsätzlichen Design hat sich aller Wahrscheinlichkeit nichts geändert. Auch von vorn unterscheidet sich das 17e vermutlich nicht vom Vorgänger. Lange hieß es in Gerüchten, auch das günstigste iPhone werde in diesem Jahr die pillenförmige Aussparung Dynamic Island im Display haben.
Die oft gut informierte japanische Website "Mac Otakara" hat jetzt aber mit Berufung auf "zuverlässige Quellen" berichtet, es werde wie der Vorgänger wieder eine breite Notch haben. Das ist plausibel, denn in der Vergangenheit hat Apple auch beim iPhone SE selten viele Verbesserungen auf einmal vorgenommen. Auch "Macwelt" geht von einem 17e mit Notch aus.
Rückseite mit MagSafe und einer Kamera
Manchen Nutzerinnen und Nutzern wird es herzlich egal sein, andere haben es beim 16e schmerzlich vermisst: Der Nachfolger soll jetzt wie alle anderen aktuellen iPhones MagSafe haben, das heißt, Zubehör kann an der Rückseite andocken. Und verschiedenen Berichten zufolge soll das Gerät dort auch induktiv mit bis zu 25 Watt aufgeladen werden können – das 16e erreicht höchstens 1,5 Watt.
Die Kameraausstattung hat Apple aller Wahrscheinlichkeit nach unverändert gelassen - kein Gerücht besagt etwas anderes. Das heißt, auf der Rückseite sitzt nach wie vor nur eine Weitwinkelkamera mit maximal 48 Megapixeln Auflösung. Wie das 16e bewiesen hat, ist das Einzelstück wenigstens sehr gut.
Preise stabil?
Möglicherweise ist es Apple trotz der allgemeinen Verteuerung von Komponenten - speziell von Speichermodulen - gelungen, die Preise stabil zu halten. Das heißt, das iPhone 17e könnte ab knapp 700 Euro zu haben sein.