Weitere Maßnahmen gegen CoronaBayern will auch Material beschlagnahmen Die bayerische Landesregierung will künftig medizinisches Material wie Atemschutzmasken beschlagnahmen und ihre Lagerstätten von der Polizei bewachen lassen. Zudem kündigt Ministerpräsident Söder an, Hunderte Staatsbedienstete in die Gesundheitsämter zu beordern. 17.03.2020
Corona-Maßnahmen in NRWLaschet: "Es geht um Leben und Tod"Mit mehr als 3000 bestätigten Corona-Fällen bildet Nordrhein-Westfalen den Schwerpunkt der Viruskrise in Deutschland. Die Lage sei "dramatisch", sagte Regierungschef Laschet. Spielplätze werden dichtgemacht - anders als die Grenzen zu den Nachbarländern.17.03.2020
Lebenslänglich für 44-JährigenUrteil im Prozess um Georgine Krüger gefälltAm Nachmittag des 25. September 2006 verschwindet Georgine Krüger spurlos. Ermittler gehen davon aus, dass die Berliner Schülerin vergewaltigt und ermordet wurde. Jahre später gerät ein Nachbar der 14-Jährigen unter Verdacht. Nun wird er für die Tat verurteilt.17.03.2020
Infektionen in zwei WerkenVW stellt ab Samstag Produktion einErst vor Kurzem gibt VW seine Prognose für das laufende Jahr heraus. Doch das Coronavirus macht dem Konzern einen Strich durch die Rechnung: An den allermeisten Standorten soll an diesem Freitag die vorerst letzte Schicht laufen.17.03.2020
Schulen und Kitas zu Das gilt für berufstätige Eltern Das Coronavirus greift um sich. Um die Infektionskette zu unterbrechen, bleiben nun Schulen und Kindertagesstätten geschlossen. Wodurch werktätige Eltern ein Problem haben. Dürfen sie der Arbeit fernbleiben? Die wichtigsten Antworten zum Thema.16.03.2020
Virusfälle in der BevölkerungNRW und Hamburg am stärksten betroffenBei mehr als 6000 Menschen in Deutschland wurde bisher eine Infektion mit Sars-CoV-2 bestätigt, die meisten davon stammen aus Nordrhein-Westfalen. Auch auf die Zahl der Einwohner bezogen ist die Dichte dort am höchsten. Allerdings sind auch die Stadtstaaten stark betroffen.16.03.2020
Katastrophenfall, SchutzschirmeSöder versetzt Bayern in Corona-Krisenmodus In Bayern gilt wegen der Coronavirus-Krise ab sofort der Katastrophenfall. Um die Wirtschaft zu schützen, stellt das Land bis zu zehn Milliarden Euro bereit. Dazu wird das öffentliche Leben weiter eingeschränkt. Das Gesundheitssystem wird neu ausgerichtet.16.03.2020
Kommunalwahlen und CoronavirusBayerns Metropolen müssen in die StichwahlDie Beteiligung an den bayerischen Kommunalwahlen ist höher als vor sechs Jahren, und das trotz der Ausbreitung des Coronavirus. Mit Spannungen werden vor allem die Abstimmungen zu den Oberbürgermeistern erwartet. In München muss Amtsinhaber Reiter in die Stichwahl.15.03.2020
Kampf gegen CoronavirusBayern will Katastrophenfall ausrufenAb Montag erlahmt das öffentliche Leben in Deutschland vollends. Bayern will dann als erstes Bundesland noch einen Schritt weiter gehen: Ministerpräsident Söder kündigt an, den Katastrophenfall auszurufen.15.03.2020
Infizierter Lehrer am GymnasiumLüneburg schickt 1000 Schüler in QuarantäneAm Lüneburger Johanneum-Gymnasium unterrichten rund 100 Lehrkräfte mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler. Eine Lehrkraft war vor kurzem mit einer Klasse in Tirol und hat sich dort mit dem Coronavirus angesteckt. Das städtische Gesundheitsamt geht kein Risiko ein.15.03.2020