Frist für Einigung abgelaufenAtom-Sanktionen gegen den Iran gelten wiederIm August ziehen Paris, Berlin und London die Notbremse und aktivieren beim internationalen Atomabkommen mit dem Iran den Snapback-Mechanismus. Sämtliche Bemühungen, mit dem Regime in Teheran daraufhin eine Verhandlungslösung zu erzielen, scheitern. Jetzt folgt das, was folgen muss.28.09.2025
Vor dessen Rede in New YorkBaerbock erinnert Netanjahu an UN-GrundsätzeIn New York steht die Ansprache des israelischen Premierministers Netanjahu vor der UN-Vollversammlung kurz bevor. Sitzungspräsidentin Baerbock erwartet eine "sehr intensive Rede". Zuvor appelliert die frühere Außenministerin noch an Netanjahu. 26.09.2025
Tiflis bestellt Botschafter einStreit zwischen Georgien und Deutschland spitzt sich zuErnst Peter Fischer vertritt als Botschafter die deutschen Interessen in Georgien. Die Regierung in Tiflis ist mit seinen Positionen allerdings nicht auf einer Linie - es kommt zu diplomatischen Spannungen. Jetzt wird Fischer einbestellt und belehrt. Das Auswärtige Amt reagiert sofort.24.09.2025
Leitung der UN-GeneraldebatteBaerbock schwingt mehrfach den Holzhammer - und kontert TrumpAnnalena Baerbock muss als Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York rund 150 Staatsoberhäupter in den Griff bekommen. Das gelingt ihr - auch mithilfe eines Holzhammers. Auf eine Trump-Beschwerde reagiert sie deutlich.24.09.2025
Anlässlich Trumps StaatsbesuchUS-Techriesen versprechen Milliardeninvestitionen in GroßbritannienDie USA und das Vereinigte Königreich liegen wirtschaftlich im Clinch. Trump ärgert die britische Digitalsteuer, London kämpft gegen hohe US-Zölle. Die Stimmung soll sich jetzt mit einem "Technologie-Wohlstandsabkommen" ändern. Es geht um Milliardenbeiträge hochrangiger US-Unternehmen.17.09.2025
Nach Drohnen-Vorfall in PolenTrump verliert Geduld mit Putin: "Sie neigt sich dem Ende zu"Das Eindringen vieler russischer Drohnen in den Luftraum Polens ruft scharfe Reaktionen hervor. Kanzler Merz sieht eine "ernsthafte Gefährdung des Friedens in ganz Europa". US-Präsident Trump zieht hingegen zunächst ein Versehen Russlands in Betracht. Nun sendet er eine andere Botschaft gen Moskau. 12.09.2025
Nach Angriff auf PolenAuswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter einAls Reaktion auf den Drohnenangriff der Kreml-Streitkräfte auf Polen bestellen Deutschland und Frankreich den jeweiligen russischen Botschafter ein. Moskaus Vorgehen sei inakzeptabel, heißt es aus Berlin. Paris will zudem deutlich machen, dass man sich nicht einschüchtern lasse.12.09.2025
Tiflis wünscht sich AusweisungGeorgiens Regierung geht auf deutschen Botschafter losDie Kritik des deutschen Botschafters Peter Fischer wird der autoritären Regierung von Georgien zu viel. Sie macht dem Diplomaten schwere Vorwürfe und würde ihn am liebsten loswerden.11.09.2025
"Vorwürfe sind haltlos"Russischer Diplomat bestreitet Drohnenabschuss auf PolenIn der vergangenen Nacht dringen fast 20 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein. Der Kreml selbst weist die Vorwürfe zurück - und verweist auf angeblich fehlende Beweise für den Ursprung der Flugobjekte. 10.09.2025
"Systemrivalität nimmt zu"Merz warnt vor Konflikt mit "Achse der Autokratien"Ein neuer Systemkonflikt bedroht Friedrich Merz zufolge die liberale Weltordnung. Der Kanzler drängt deswegen auf eine Neuordnung der europäischen Sicherheitsarchitektur. Angesichts einer unsicherer werdenden Partnerschaft mit den USA pocht er zudem auf mehr Eigenständigkeit. 08.09.2025