Hohe Verluste und kein Plan BExperte: Russisches Militär könnte bald zusammenbrechenKönnte Russland den Kampf gegen die Ukraine tatsächlich verlieren? Für diesen sehr unwahrscheinlichen Fall sehen zwei Experten zumindest erste Anzeichen. Schlechte Planung der Invasion, falsche Annahmen über den eigenen Erfolg und die großen Verluste könnte das russische Militär kollabieren lassen.05.03.2022Von Alexander Schultze
Neuer Sponsor für KönigsblauSchalke 04 findet Gazprom-NachfolgerJahrelang ziert ein Gazprom-Schriftzug das Trikot von Schalke 04. Wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine trennt sich der Fußball-Zweitligist von dem russischen Staatskonzern. Die Sponsor-Lücke füllt künftig ein Wohnungsunternehmen.05.03.2022
Waffen für die Ukraine"Die Nazis wurden nicht von Pazifisten besiegt"Dass Deutschland der Ukraine Waffen liefert, ist eine außenpolitische Wende. Heißt es - doch ist das wirklich so? Die Völkerrechtlerin Isabelle Ley erklärt im Interview, dass der Schritt keineswegs neu ist und wieso man auch schon vor dem Einmarsch Russlands Waffen hätte liefern können. 05.03.2022
Brüchige WaffenruheEvakuierung aus Mariupol abgebrochenTheoretisch hat der Ukraine-Krieg seine erste Feuerpause, wenn auch nur regional für Mariupol und Wolnowacha. Dort soll die Zeit genutzt werden, um Tausende Menschen aus der Stadt zu bringen. Das scheitert aber an neuen Kämpfen.05.03.2022
Im Dienst des KremlUkraine-Krieg kann Schröder Privilegien kostenGerhard Schröder steht trotz Russlands Ukraine-Invasion immer noch auf dem Gehaltszettel russischer Staatskonzerne. Der Altbundeskanzler könnte deshalb seine Privilegien als Altkanzler verlieren - und die SPD-Mitgliedschaft.05.03.2022Von Kevin Schulte
"Städte von Besatzern befreien"Ukraine meldet "erbitterte Kämpfe"Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet, dass die Kämpfe mit unverminderter Härte weitergehen. Zugleich verbreitet es Meldungen, wonach die russischen Truppen demoralisiert seien. Unterdessen hat in Mariupol eine befristete Waffenruhe begonnen.05.03.2022
Frauen und Kinder kommen anGanz Ungarn setzt sich für Geflüchtete einNoch 2015 wettert Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban gegen die Geflüchteten in seinem Land. Doch angesichts der Menschen, die aus der Ukraine kommen, lenkt er nun ein. Das könnte auch an den bevorstehenden Parlamentswahlen liegen. Mitgefühl und Solidarität in der Bevölkerung sind hingegen groß.05.03.2022
Waffentest in "ernster Zeit"Nordkorea feuert erneut Rakete abNach seiner vierwöchigen Feuerpause testet Nordkorea bereits zum zweiten Mal eine Rakete. Der Zeitpunkt sorgt bei den Nachbarn für Unruhe: Südkorea wählt in wenigen Tagen einen neuen Präsidenten, in China beginnt der Volkskongress - und in der Ukraine tobt der Krieg.05.03.2022
"Europas Riese erwacht"Der Krieg zwingt Deutschland in eine neue RolleSeit ihrer Gründung hält sich die Bundesrepublik in militärischen Angelegenheiten so weit es geht zurück. Nun will die Regierung 100 Milliarden in die Bundeswehr pumpen. Die bisherige Staatsräson gilt nicht mehr. Was bedeutet das?05.03.2022Von Roland Peters
Geld, Sachspenden, UnterkünfteWie man jetzt am besten helfen kannDie Bereitschaft den Menschen in oder aus der Ukraine zu helfen, ist nach dem Angriff durch Russland groß. Doch wie kann man sich am besten einbringen? Welche Spende hilft am meisten? Und was sollte man auf jeden Fall nicht tun?05.03.2022