In der Dominikanischen Republik17.000 Russen und Ukrainer gemeinsam gestrandetWährend in der Ukraine nach dem Angriff Russlands der Krieg tobt, sitzen tausende Touristen aus den beiden Kriegsparteien in der Dominikanischen Republik fest. Sanktionen des Westens verhindern den Rückflug der Russen. Die Honorarkonsulin der Ukraine vor Ort fleht um Hilfe.03.03.2022
Russlands Angriff auf UkraineWeltstrafgericht ermittelt zu KriegsverbrechenDer Internationale Strafgerichtshof nimmt Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen in der Ukraine auf. Das Ermittlungsverfahren starte "sofort", sagt der Chefermittler. Die Sammlung von Beweismitteln habe bereits begonnen.03.03.2022
Rückkehr nach Spanien möglichGericht stellt Verfahren gegen Juan Carlos einLange barmt Spaniens Ex-Monarch Juan Carlos, dass er nicht in seine Heimat zurückkehren könne. Nun ist das wieder möglich. Die spanische Justiz stellt alle Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Ihm könne kein Fehlverhalten nachgewiesen werden - oder es ist bereits verjährt.02.03.2022
Demo vor Oligarchen-VillaZehntausende fordern in München den FriedenNach Großdemonstrationen in Berlin und Köln gehen auch in München rund 45.000 Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straße. Vor einer Villa am Tegernsee rufen mehrere Hundert Demonstrierende einen Oligarchen dazu auf, Russlands Präsident Putin zum Einlenken zu bringen.02.03.2022
Blinken reist nach OsteuropaUSA halten Tür für Diplomatie "offen"Vor seiner Reise zur NATO nach Brüssel und dann nach Osteuropa bekräftigt US-Außenminister Blinken, dass ein diplomatischer Weg aus dem Krieg in der Ukraine weiterhin möglich ist - aber eigentlich nur wenn Russland seine Angriffe stoppt und sich zurückzieht.02.03.2022
Marschflugkörper abgeschossenGeschoss schlägt nahe dem Kiewer Hauptbahnhof einIm Kiewer Hauptbahnhof warten Tausende Frauen und Kinder auf eine Möglichkeit, die Stadt zu verlassen. Am Abend schlägt ein Geschoss nahe dem Gebäude ein. Offenbar handelt es sich um eine abgeschossene Rakete. Über Opfer ist zunächst nichts bekannt.02.03.2022
"So lange es nötig ist"Macron will Kontakt zu Putin haltenAls "Signal einer Zeitenwende" bezeichnet der französische Präsident den Ukraine-Krieg. Er geht davon aus, dass sich die Lage in dem Land noch verschlimmern wird. Seinem russischen Kollegen wirft Macron einen Rachekrieg vor. Dennoch will er die Gespräche mit Putin nicht abreißen lassen.02.03.2022
Reaktion nach Ukraine-VorstoßGeorgien beantragt "sofort" EU-MitgliedschaftDas EU-Parlament spricht sich dafür aus, der Ukraine den Status eines Beitrittskandidaten zuzuerkennen. In Georgien wertet man das als positives Zeichen. Die Regierungspartei kündigt an, die EU-Mitgliedschaft zu beantragen - und legt damit eine Kehrtwende hin.02.03.2022
"Bevorzugte Bearbeitung"Kuhle fordert Asyl für Putin-kritische RussenAuch in Russland protestieren Menschen gegen den Krieg in der Ukraine und gegen Präsident Putin - manche von ihnen arbeiten aber gleichzeitig im Staat. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende im Bundestag, Kuhle, sieht den Mut darin und fordert EU-Asyl samt einer bevorzugten Bearbeitung für sie.02.03.2022
Präsident zunehmend "paranoid"Chodorkowski: Putin hat sein Ende eingeleitetDer Kreml-Kritiker und einstige Oligarch Chodorkowski war rund zehn Jahre in russischer Haft. Heute lebt er mit seiner Familie in London. Mit dem Angriff auf die Ukraine sieht er das Ende der Macht des Kreml eingeläutet. Zu Putins mentalem Zustand hat er eine eigene Theorie.02.03.2022