Präsidentschaftskandidatin Groth"Die DFB-Spitze hat ihr Ansehen verloren"Ute Groth kandidiert für das Amt der DFB-Präsidentschaft - als erste Frau überhaupt. Wo Ex-Chef Grindel über einen Oligarchen-Skandal stolperte, sagt Groth: "Ich bin nicht käuflich." Ein Interview über den Fußball-Sumpf, Mesut Özil und Gleichberechtigung für Fußballerinnen.14.05.2019
Neuer verhandelt MillionenprämieDFB-Team bekommt EM-Qualifikation veredeltQualifiziert sich die Fußball-Nationalmannschaft als Gruppensieger für die EM, kassieren die Spieler drei Millionen Euro vom DFB. Das ist weniger als früher. Wie das Geld aufgeteilt wird, entscheidet die Mannschaft. Beim Verband wertet man dieses Ergebnis als Bekenntnis zum Leistungsgedanken.03.05.2019
Bayern-Boss Hoeneß im Interview"Damals bin ich wilder gewesen"Seit 40 Jahren regiert Uli Hoeneß den FC Bayern und formte die Münchner zu einem der mächtigsten Fußballklubs Europas. Ein Interview über Anfänge mit leeren Notizblocks, Oliver Kahn als Nachfolger – und warum er Mbappé sofort kaufen würde.16.04.2019
Fundament für neue DFB-ErfolgeHoeneß betont Wichtigkeit des FC BayernDer Erfolg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist nach Ansicht von Uli Hoeneß an eine Konstante geknüpft: den FC Bayern. Für die Nationalspieler aus München solle der DFB dankbar sein. Der Wunschspieler des Bayern-Präsidenten ist allerdings kein Deutscher.16.04.2019
Kruses Zukunft noch ungeklärtMaximilian Eggestein hält Werder die TreueDie Brüder bleiben zusammen: Nach Johannes Eggestein verlängert auch der zwei Jahre ältere Bruder Maximilian seinen Vertrag beim Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen. Der deutsche Fast-Nationalspieler erteilt damit auch der Klubkonkurrenz eine Absage.10.04.2019
Wer folgt auf Grindel?Fünf Dinge, die ein DFB-Chef können mussDass der Deutsche Fußball-Bund drei Präsidenten in einem Jahrzehnt verschleißt, zeigt einerseits die Komplexität des Amtes, das sieben Millionen Amateure mit drei Dutzend Profiklubs vereinen muss. Andererseits spricht es für die Stabilität des Verbandes.03.04.2019Eine Kolumne von Pit Gottschalk
Der "meinungsflexible" PräsidentReinhard Grindel - ein letztes Mal peinlichReinhard Grindel ist tief erschüttert, dass er wegen einer geschenkten Luxusuhr seine Funktion als DFB-Präsident aufgeben muss. Das ist tatsächlich unfassbar. Unfassbar peinlich.02.04.2019Ein Kommentar von Tobias Nordmann
Wie dumm muss man sein?Warum Grindel als DFB-Chef nicht tragbar istReinhard Grindel bekommt Geld vom Verband, von dem lange kaum jemand weiß. Er lässt sich von einem ukrainischen Oligarchen und Funktionärskollegen eine teure Uhr schenken. Ist das dumm, gierig oder beides? Das Ende seiner Amtszeit steht bevor.02.04.2019Ein Kommentar von Stefan Giannakoulis
Luxusuhr vom OligarchenDFB-Chef Grindel steckt in der BredouilleErst die Sache mit den zusätzlichen Einkünften, nun geht es um eine Luxusuhr, ein Geburtstagsgeschenk eines ukrainischen Oligarchen. DFB-Präsident Grindel steht mehr denn je in der Kritik - und das will was heißen. Die Gegner formieren sich. Ein möglicher Nachfolger allerdings wiegelt alle Gerüchte ab.02.04.2019
Gegenwind in der SchlangengrubeDFB-Chef Grindel ringt um seinen JobIm DFB gut vernetzt ist Reinhard Grindel eh nicht, eine Hausmacht fehlt ihm. Doch der Präsident des Verbandes braucht Verbündete, um seinen Sturz zu verhindern. Die nun publik gewordenen Zusatzeinnahmen als Aufsichtsratschef geben den Kritikern gute Argumente. Nur öffentlich sagt noch keiner was. 01.04.2019