Wüst zu Gewaltaufrufen in NRW"Wir haben das Schutzniveau deutlich erhöht"Die deutschen Sicherheitsbehörden seien auf mögliche Angriffe auf jüdische Einrichtungen vorbereitet, sagt NRW-Ministerpräsident Wüst bei ntv. Israelfeindliche Demonstrationen wolle er, wenn möglich, verbieten. Im "Frühstart" appelliert er auch an die Zuhörer radikaler Prediger. 13.10.2023
Ramelow über Merz"Die AfD haut sich auf die Schenkel"Für seine populistischen Äußerungen zum Zahnersatz für Geflüchtete bekommt CDU-Chef Merz in der eigenen Partei keine allzu laute Widerrede, selbst NRW-Ministerpräsident Wüst nimmt ihn in Schutz. Deutlicher äußert sich Thüringens Ministerpräsident Ramelow.29.09.2023
Forsa-Ranking für ntvPistorius und zwei CDUler sind beliebteste PolitikerNach wie vor ist Verteidigungsminister Pistorius der beliebteste Politiker in Deutschland, wie das Forsa-Ranking im Auftrag von ntv zeigt. Doch gleich dahinter folgen zwei Ministerpräsidenten aus den Reihen der Union. Die Erhebung zeigt auch einen großen Vertrauensverlust für Sahra Wagenknecht.12.09.2023
Wüst fühlt sich "veräppelt"Kommunen breiten zum Deutschland-Pakt Forderungskatalog ausKanzler Scholz geht mit dem Aufruf zu einem nationalen Kraftakt in die zweite Hälfte der Legislatur. Kommunal- und Wirtschaftsverbände legen umgehend ihre Ideen auf den Tisch. NRW erinnert an aus seiner Sicht vom Bund verschleppte Vorhaben. Sachsen stellt erste Bedingungen.06.09.2023
"Seehofersche Symbolpolitik"Faesers Abschiebepläne kommen vor allem bei Union gut anMit ihren Vorschlägen zu Verschärfungen bei Abschiebungen rennt die Bundesinnenministerin bei der Union offene Türen ein. Kritik kommt dagegen unter anderem aus Faesers eigener Partei. Die Neuregelungen würden eher neue Probleme schaffen als welche lösen, sagt ein SPD-Migrationsexperte.04.08.2023
CDU soll Themen besser erklärenGünther teilt gegen eigene Partei ausVom Fachkräftemangel bis zur Genderfrage: Dem aktuellen Kurs der Union kann Daniel Günther wenig abgewinnen. Kritik an der Regierung allein reiche nicht aus, mahnt der Ministerpräsident. Die Union müsse konkrete Alternativen liefern. Bei der Kanzlerfrage stellt er sich hinter seinen Amtskollegen Wüst.29.06.2023
Wer tritt für die CDU an?Gut ein Drittel der Deutschen hält Wüst für geeignetFür das Trendbarometer hat Forsa ermittelt, ob die Deutschen NRW-Ministerpräsident Wüst für einen geeigneten Kanzlerkandidaten halten. Das Ergebnis: 38 Prozent sehen das so, 30 Prozent glauben das nicht.27.06.2023
Wieduwilts WocheWie viel Pechstein steckt in uns Deutschen?Eine uniformierte Eisprinzessin verzaubert Friedrich Merz. Gut für ihn, denn andere bringen ihn dafür in unfassbarer Geschwindigkeit auf die Palme. Pechsteins Auftritt zu verspotten ist leicht, bringt uns aber nicht weiter.23.06.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Interview mit Peter Matuschek"Mit Merz hat die Union Vertrauen und Kompetenz verloren"Die hohen Vertrauenswerte der früheren Kanzlerin Merkel und der Kompetenzvorsprung der Union seien immer die zentralen Bausteine für den Erfolg der Union gewesen, sagt Forsa-Geschäftsführer Matuschek. "Beides hat sie aber mit Friedrich Merz verloren."20.06.2023
AfD in NRW so stark wie im BundCDU-Chef Merz teilt gegen Wüst ausIn der Union zeichnet sich eine Spitzenkandidaten-Debatte ab: NRW-Ministerpräsident Wüst sieht die politische Ausrichtung der CDU in der Mitte, was wohl kaum den Ansichten von CDU-Chef Merz entspricht. Der keilt zurück.19.06.2023