Person der Woche: Ismail HanijaDer Hamas-Chef lebt luxuriös als Jetset-Terrorist in KatarDie Hamas löst mit einem Massaker einen Krieg aus. Doch ihr Führer schwelgt im Luxus und baut sein privates Milliardenimperium aus. Sein Hauptsponsor: Katar. Das Emirat, jüngster Fußball-WM-Gastgeber, lässt sich den Terror gegen Israel einiges kosten.07.11.2023Von Wolfram Weimer
Beschuss von Hisbollah und HamasAngriffe aus dem Libanon auf Israel nehmen zuDie Sorge vor einer zweiten Front im Israel-Krieg ist ungebrochen. Erneut feuern Islamisten aus dem Libanon Raketen ab. Die israelische Armee schlägt zurück. Zudem greift sie Ziele in Syrien an. 30.10.2023
"Wollen dafür Treibstoff"Hamas stellt Forderungen für Freilassung von GeiselnBei ihrem Großangriff auf Israel entführt die Hamas mehr als 200 Menschen in den Gazastreifen. Vier der Geiseln sind inzwischen wieder in Sicherheit. Für die Freilassung weiterer stellt die Terrororganisation jetzt Bedingungen - und präsentiert sich dabei als Beschützer der Bevölkerung. 24.10.2023
Der Staat wurde ausgehöhltGrassierender Judenhass ist die Folge falscher Multikulti-ToleranzJudenhass wird durch den politischen Islam befeuert. Dass der in Deutschland genau wie der Antisemitismus wächst, ist das Resultat falsch verstandener Toleranz. Der Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger vor Gewalt zu schützen hat, wurde zu lange ausgehöhlt. Das muss ein Ende haben. Dringend.23.10.2023Ein Gastkommentar von Falko Liecke
Nach Terroranschlag in BrüsselBelgiens Justizminister Quickenborne tritt zurückAnfang der Woche ereignet sich in Brüssel ein tödlicher Terroranschlag. Kurz darauf stellt sich heraus, dass der Täter bereits im Sommer 2022 nach Tunesien ausgeliefert werden sollte. Dies gesteht sich Justizminister Quickenborne als Fehler ein, für den er "die volle politische Verantwortung" übernehmen will. 20.10.2023
Wieduwilts WocheGenug der Worte: Lasst uns endlich Taten für Israel sehenSollten wir in einer Zeit der Gewalt auch mit Gewalt antworten? Es gibt einen besseren, resoluten Weg.20.10.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Als radikaler Islamist bekanntBrüssel-Attentäter beantragte Asyl in vier LändernEr war den Behörden als radikaler Islamist bekannt, saß im Gefängnis, seine Asylanträge wurden in vier europäischen Ländern abgelehnt. Und doch wurde der 45-jährige Tunesier, der am Montag in Brüssel zwei Schweden erschossen hat, nicht abgeschoben. Belgische und schwedische Politiker fordern eine strengere Migrationspolitik. 19.10.2023
"Gezielter Luftangriff"Israel meldet Tod mehrerer führender TerroristenBinnen 24 Stunden trifft die israelische Armee nach eigenen Angaben Hunderte Hamas-Einrichtungen, darunter Abschussrampen, Tunnel und Geheimdienst-Infrastruktur. Neben mehreren Hamas-Mitgliedern sterben demnach auch hochrangige Angehörige anderer Terrororganisationen. 19.10.2023
Lage erst in Nacht beruhigtPro-Palästina-Demo eskaliert - Krawalle erschüttern Berlin-NeuköllnPro-palästinensische Kundgebungen sind wegen befürchteter antisemitischer Auslassungen derzeit vielerorts verboten, auch in Berlin. In Neukölln gehen trotzdem Hunderte auf die Straße, es kommt zu Ausschreitungen, Barrikaden brennen. Hunderte Beamte sind im Einsatz, Dutzende werden verletzt. Erst in der Nacht beruhigt sich die Lage.19.10.2023
Nach Explosion bei KlinikGeheimdienste gehen von 10 bis 50 Toten ausNach der Explosion an einem Krankenhaus im Gazastreifen schiebt die Hamas Israel die Schuld für angeblich Hunderte Tote zu. Doch nicht nur an der Verantwortung der israelischen Armee gibt es erhebliche Zweifel. Aus Geheimdienstkreisen heißt es, wahrscheinlich seien weit weniger Menschen ums Leben gekommen.19.10.2023